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https://de.wikipedia.org/wiki/Adrian%20Viveash
Adrian Viveash
Adrian Viveash wurde 2007 Trainer von Cirencester Town bis ihm im Jahr 2008 angeboten wurde, die Chelsea Akademie zu coachen. Er engagierte sich schnell in den Altersgruppen U15 und U16 und wurde zum Manager der U16 für die Saison 2009/10 befördert. Er arbeitete auch eng mit U18 Manager Dermot Drummy zusammen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Adrian%20Viveash
Adrian Viveash
Im Juli 2011 erhielt Viveash, aufgrund der Beförderung von Drummy zum Reserve Team-Manager, den Job des Jugend Team-Managers. Er gewann zwei FA Youth Cups in drei Jahren. Im Mai 2014 erhielt er die UEFA Pro-Lizenz.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette%20Diabat%C3%A9
Henriette Diabaté
Henriette Rose Diagri Diabaté, kurz meist Henriette Diabaté (* 13. März 1935 in Bingerville, Abidjan, Französisch-Westafrika), ist eine ivorische Politikerin (RDR) und Historikerin. Diabaté diente der Elfenbeinküste bereits als Kulturministerin (1990–93; 2000) sowie als Justizministerin (2003–2006). Zwischenzeitlich war sie auch Generalsekretärin ihrer Partei, des Rassemblement des Républicains (RDR).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette%20Diabat%C3%A9
Henriette Diabaté
Henriette Diagri Diabaté wurde am 13. März 1935 im Stadtteil und heutigen unabhängigen Gemeinde Bingerville der Hafenstadt Abidjan in der damaligen französischen Kolonie Westafrika geboren. Sie besuchte das Collège Moderne de Jeunes Filles in Bingerville, das Lycée Classique in Cocody und die École normale de Rufisque in Senegal. Nach ihrer Schulausbildung studierte sie Geschichte an den Universitäten in Abidjan, Dakar, Aix-en-Provence sowie an der Sorbonne, wo sie ihr Studium 1967 bzw. 1968 abschloss. Nach ihrem Studienabschluss lehrte sie von 1968 bis 1995 an der Universität Abidjan, an der sie sich 1984 auch in ihrem Fach promovierte.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette%20Diabat%C3%A9
Henriette Diabaté
Diabaté war bereits in den achtziger Jahren der Parti Démocratique de Côte d’Ivoire (PDCI), die aus der antikolonialen Rassemblement Démocratique Africain hervorgegangen war. Unter Premierminister Alassane Ouattara war Diabaté ins Kabinett der Elfenbeinküste berufen worden, sie diente zwischen 1990 und 1993 als Kulturministerin.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette%20Diabat%C3%A9
Henriette Diabaté
1994 gründete Diabaté gemeinsam mit anderen Mitstreitenden eine neue Partei als Abspaltung der PDCI, das Rassemblement des Républicains (RDR). 1999, nach dem Tod des ersten Generalsekretärs der Partei, Djéni Kobina, wurde Henriette Diabaté im gleichen Jahr zur neuen Generalsekretärin der liberalen Partei gewählt.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette%20Diabat%C3%A9
Henriette Diabaté
Im Zuge der Proteste um die Annullierung der Staatsbürgerschaft des Präsidentschaftskandidaten des RDR, Alassane Ouattara, wurde mehrere Politiker des RDR – inklusive Diabaté – beschuldigt, für die Proteste und die damit verbundene Gewalt verantwortlich zu sein, und am 27. Oktober festgenommen. Beim Weihnachtsputsch am 23. Dezember 1999 war eine der Forderungen der Rebellen die Freilassung der RDR-Politiker. Präsident Henri Konan Bédié lehnte die Forderungen ab, am 24. Dezember übernahmen die Rebellen die Macht und entließen die Gefangenen. Anschließend diente Diabaté in der Übergangsregierung unter Robert Guéï erneut als Ministerin für Kultur und die Frankophonie.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette%20Diabat%C3%A9
Henriette Diabaté
Zwischen 2003 und 2005 war Diabaté erneut in der Regierung vertreten, sie leitete das Ressort für Justiz.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette%20Diabat%C3%A9
Henriette Diabaté
Am 18. Mai 2011 ernannte der 2011 in einer umstrittenen Wahl gewählte Staatspräsident Alassane Ouattara – ebenfalls Mitglied des RDR – Diabaté zur Großkanzlerin des Ivorischen Nationalordens. Sie war (und ist) damit die erste Frau, die dieses Amt ausübt. Allgemein galt Diabaté lange als „Nummer 2“ des RDR nach Ouattara.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette%20Diabat%C3%A9
Henriette Diabaté
Diabaté war mit Lamine Diabaté, einem ehemaligen ivorischen Staatsminister, verheiratet, ist inzwischen verwitwet und hat mit diesem fünf Kinder.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Colin%20Kirkham
Colin Kirkham
1968 gewann er den East Riding & Yorkshire Marathon und wurde Achter bei der Englischen Marathonmeisterschaft. 1970 wurde jeweils Vierter beim Polytechnic Marathon und beim Maxol Marathon, bei dem er mit 2:18:59 h erstmals unter der 2:20-Stunden-Marke blieb. 1971 wurde er in 2:15:21 h Fünfter beim Maxol Marathon. Als drittbester Brite qualifizierte er sich für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Helsinki, bei denen er in 2:16:22 h Vierter wurde. Im Jahr darauf wurde er mit seiner persönlichen Bestzeit von 2:15:17 h Vierter beim Maxol Marathon. Als drittbester Brite wurde er für die Olympischen Spiele 1972 in München nominiert, bei denen er auf dem 20. Platz in 2:21:55 h einlief. 1973 gewann er den Athener Frühlingsmarathon in 2:16:46 h und wurde bei der Englischen Marathonmeisterschaft Dritter in 2:15:25 h. Bei den British Commonwealth Games 1974 in Christchurch wurde er für England startend Achter in 2:16:07 h. 1975 folgte dritten Plätzen beim Amsterdam-Marathon und bei der Englischen Marathonmeisterschaft ein sechster Platz beim Košice-Marathon. 1977 wurde er jeweils Zweiter bei der Englischen Marathonmeisterschaft und beim Enschede-Marathon. 1979 gewann er den Sandbach-Marathon und wurde Dritter in Enschede. 1981 siegte er beim Harlow-Marathon und beim fünften Tiberias-Marathon, 1982 beim Bermuda-Marathon.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kosch-Prinzip
Kosch-Prinzip
Das Kosch-Prinzip (auch Kosh, Qosh, Qoʻsh, Kasch, Kash oder Qash geschrieben) ist ein städtebauliches Prinzip der Anordnung zweier repräsentativer Bauten in zentralasiatischen Städten. Der Name ist aus dem persischen Wort „Qash“ abgeleitet, das „gegenüber“ bedeutet.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kosch-Prinzip
Kosch-Prinzip
Gemäß dem Kosch-Prinzip werden die zwei Bauwerke, beispielsweise Moscheen oder Madrasas, die in der Regel die gleiche Größe haben, so angeordnet, dass ihre Prunkfassaden einander auf derselben Hauptachse gegenüberliegen. Oft sind neben den in der Mittelachse angeordnete Pischtake mit Iwanen auch weitere Fassadenelemente wie Arkaden, Fensterachsen oder Ecktürme einander gegenüberliegend angeordnet, so dass die zwei Gebäude einander wie Bild und Spiegelbild gegenüberstehen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kosch-Prinzip
Kosch-Prinzip
Ein Beispiel für eine strenge Symmetrie ist der Registan in Samarqand, wo die Ulugʻbek-Madrasa und die Sher-Dor-Madrasa einander symmetrisch gegenüberstehen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kosch-Prinzip
Kosch-Prinzip
Ein weiteres Beispiel für strenge Symmetrie sind die Allah-Quli-Khan-Madrasa und die Qutlugh-Murad-Inak-Madrasa in Xiva.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kosch-Prinzip
Kosch-Prinzip
Bei dem Poi-Kalon-Ensemble in Buxoro dagegen ist die Symmetrie durchbrochen. Die Kalon-Moschee ist niedriger als die ihr auf derselben Hauptachse gegenüberliegende Mir-Arab-Madrasa, hat dafür aber eine größere Breite.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kosch-Prinzip
Kosch-Prinzip
Durchbrochen ist die Symmetrie auch in dem Gebäudeensemble Labi Hovuz in Buxoro, in dem sich die Nodir-Devonbegi-Chanaqa und die Nodir-Devonbegi-Madrasa auf derselben Hauptachse gegenüberliegen. Zwar haben beide Bauwerke einen hohen Pischtak, aber die Khanaqa ist deutlich schmaler, bei ihr fehlen die zweigeschossigen Spitzbogenarkaden der Madrasa, und die Ecktürme stehen direkt neben dem Pischtak. Außerdem liegen zwischen den beiden Gebäuden ein Bassin und ein Park, so dass der Bezug der Gebäude zueinander optisch geschwächt ist.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kosch-Prinzip
Kosch-Prinzip
Bei der Qoʻsh-Madrasa in Buxoro, einer Doppel-Madrasa, die das Anordnungsprinzip sogar im Namen trägt, sind zwar die Fassaden der Modari-Khan-Madrasa und der Abdullah-Khan-Madrasa mit allen ihren Einzelelementen (Pischtak, Iwan, Arkaden, Ecktürme) streng spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet. Die Symmetrie ist allerdings dadurch durchbrochen, dass die beiden Gebäude nicht dieselbe Hauptachse haben. Die Achse der Modari-Khan-Madrasa ist schräg zu der Symmetrieachse angeordnet, so dass ihre Fassade schräg zu dem Rest des Gebäudes steht.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste%20der%20Naturdenkmale%20in%20Neckarwestheim
Liste der Naturdenkmale in Neckarwestheim
Die Liste der Naturdenkmale in Neckarwestheim nennt die verordneten Naturdenkmale (ND) der im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn liegenden Gemeinde Neckarwestheim. In Neckarwestheim gibt es insgesamt sechs als Naturdenkmal geschützte Objekte, davon vier flächenhafte Naturdenkmale (FND) und zwei Einzelgebilde-Naturdenkmale (END).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kim%20Jong-boo
Kim Jong-boo
Kim Jong-boo (* 13. Januar 1965 in Tongyeong, Gyeongsangnam-do) ist ein ehemaliger südkoreanischer Fußballspieler und heutiger -trainer. Er verbrachte seine Karriere in Südkorea, zuletzt spielte er bei Daewoo Royals. Als Trainer war er von 1997 bis 2015 in verschiedenen Positionen bei verschiedenen Vereinen aktiv gewesen. Zurzeit steht er als Trainer bei Gyeongnam FC unter Vertrag.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kim%20Jong-boo
Kim Jong-boo
Jong-boo ging erst zur Joongdong High School und ging 1983 zur Korea University. Er beendete sein Studium 1987.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kim%20Jong-boo
Kim Jong-boo
Kim Jong-boo ging 1988 zu den Pohang POSCO Atoms. Dort erhielt er einen Zwei-Jahres-Vertrag. In seiner ersten Saison als Profi-Spieler gewann er mit Pohang die K League 1988. Das war somit sein erster Titel in seiner Karriere. 1989 konnte er mit seinen Mitspielern den Titel nicht verteidigen. Nach Ende seiner zweiten Saison wechselte er zu den Daewoo Royals. Er absolvierte für Pohang 33 Spiele und schoss ein Tor dabei. 1991 konnte er mit den Royals die K League gewinnen. Dies wurde sein letzter Titel als Spieler. Bei Daewoo Royals schaffte er es dennoch nie über die Reservistenrolle hinaus, sodass er 1993, nach 37 Einsätzen und fünf Toren zu Ilhwa Chunma wechselte. Dort bekam er ebenfalls einen Zwei-Jahres-Vertrag. Dort kam er allerdings kaum zum Zug. Er absolvierte nur drei Spiele und schoss dabei keine Tore. Dennoch gewann er die Saison 1993 und 1994. Ende 1994 wechselte er zurück zu den Daewoo Royals. In seiner letzten Saison kam er ebenfalls nur auf drei Einsätze und konnte dabei keine Tore schießen. Ende 1995 beendete er seine Karriere.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kim%20Jong-boo
Kim Jong-boo
Zwischen 1982 und 1983 absolvierte er sechs Spiele für die U-20-Nationalmannschaft und erzielte dabei zwei Tore. Ab 1983 war er für die 1. Nationalmannschaft Südkoreas aufgelaufen. Dabei erzielte er in 25 Spielen acht Tore. Ab 1991 wurde er nicht mehr in die Nationalmannschaft einberufen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kim%20Jong-boo
Kim Jong-boo
Nachdem seine Karriere als Spieler vorbei war, ging er zwei Jahre später, 1997 zu der Geoje High School. Dort sollte er die Nachwuchsmannschaft betreuen. Bis Ende 2001 blieb er dort. 2002 ging er zur Dong-Eui University, wurde allerdings wegen ausbleibenden Erfolgs im selben Jahr wieder entlassen. 2006 unterschrieb er einen Vertrag bei der Joongdong High School. Dort blieb er vier Jahre bis Ende 2010. Anfang 2011 gab er bekannt, zu Yangju Citizen FC zuwechseln. Dort bekam er einen Zwei-Jahres-Vertrag. Dort schaffte er in seiner ersten Saison die Qualifizierung zu den Meisterschaftsspielen. Im Finale unterlag er allerdings mit seinem Team gegen Gyeongju Citizen FC mit 2:3. In der darauffolgenden Saison verpasste er mit seinem Team knapp die Meisterschaftsspiele. Anfang 2013 wechselte er zu Hwaseong FC. Mit den Hwaseong FC konnte er 2014 die K3 Challengers League gewinnen. Es war sein erster Titelgewinn als Trainer. Bis Ende 2015 blieb er bei Hwaseong. Seit Anfang 2016 übernimmt er die Mannschaft von Gyeongnam FC. Trotz einer Strafe von zehn Punkten vom Verband konnte er mit Gyeongnam den 8. Platz erreichen und insgesamt 50 Punkte sammeln.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste%20der%20Naturdenkmale%20in%20Nordheim%20%28W%C3%BCrttemberg%29
Liste der Naturdenkmale in Nordheim (Württemberg)
Die Liste der Naturdenkmale in Nordheim nennt die verordneten Naturdenkmale (ND) der im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn liegenden Gemeinde Nordheim. In Nordheim gibt es insgesamt sechs als Naturdenkmal geschützte Objekte, davon fünf flächenhafte Naturdenkmale (FND) und ein Einzelgebilde-Naturdenkmal (END).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste%20der%20Naturdenkmale%20in%20Obersulm
Liste der Naturdenkmale in Obersulm
Die Liste der Naturdenkmale in Obersulm nennt die verordneten Naturdenkmale (ND) der im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn liegenden Gemeinde Obersulm. In Obersulm gibt es insgesamt vierzehn als Naturdenkmal geschützte Objekte, davon sieben flächenhafte Naturdenkmale (FND) und sieben Einzelgebilde-Naturdenkmale (END).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Rebecca%20Alpert
Rebecca Alpert
Rebecca Trachtenberg Alpert (* 12. April 1950 in Brooklyn, Vereinigte Staaten) ist eine US-amerikanische Autorin und Rabbinerin.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Rebecca%20Alpert
Rebecca Alpert
Alpert besuchte die Erasmus Hall High School und das Barnard College. Sie studierte jüdische Theologie an der Temple University und am Reconstructionist Rabbinical College (RRC) in Wyncote, Pennsylvania, außerhalb von Philadelphia, Pennsylvania. Sie spezialisierte sich auf die Amerikanische Jüdische Geschichte. Zu ihren Ausbildern gehörten Elaine Pagels und Mordechai M. Kaplan. Als Rabbinerin arbeitete sie danach an verschiedenen Synagogen in den Vereinigten Staaten und in Kanada. 1986 outete sie sich als lesbisch, trennte sich von ihrem bisherigen Ehemann Joel Alpert, mit dem sie zwei Kinder hat, und begann eine Beziehung mit Christie Balka. In den folgenden Jahren wurde sie zur Hochschullehrerin für Jüdische Religion an der Temple University berufen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Rebecca%20Alpert
Rebecca Alpert
Exploring Judaism: A Reconstructionist Approach with Jacob Staub, (Reconstructionist Press, 1985, revidierte Ausgabe 2000)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Rebecca%20Alpert
Rebecca Alpert
Lesbian Rabbis: The First Generation, Editor (gemeinsam mit Sue Elwell und Shirley Idelson), (Rutgers University Press, 2001)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Rebecca%20Alpert
Rebecca Alpert
Like Bread on the Seder Plate: Jewish Lesbians and the Transformation of Tradition (Columbia University Press, 1997)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste%20der%20Naturdenkmale%20in%20Oedheim
Liste der Naturdenkmale in Oedheim
Die Liste der Naturdenkmale in Oedheim nennt die verordneten Naturdenkmale (ND) der im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn liegenden Gemeinde Oedheim. In Oedheim gibt es insgesamt vier als Naturdenkmal geschützte Objekte, davon ein flächenhaftes Naturdenkmal (FND) und drei Einzelgebilde-Naturdenkmale (END).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Landesgemeinde ist ein Ortsteil der Stadt Markneukirchen im Vogtlandkreis (Freistaat Sachsen). Er wurde 1908 nach Erlbach eingemeindet und kam mit dieser Gemeinde am 1. Januar 2014 zur Stadt Markneukirchen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Landesgemeinde liegt im Südosten des sächsischen Teils des historischen Vogtlands bzw. Oberen Vogtlands, gehört jedoch bezüglich des Naturraums zum äußersten Westen des Westerzgebirges. Im Süden und Osten grenzt der Ort an die Tschechische Republik. Um Landesgemeinde liegen u. a. die zum Elstergebirge gerechneten Gipfel Hoher Brand () im Norden, Počátecký vrch (Ursprungberg) () im Osten und Vysoký kámen (Hoher Stein) () im Süden. Dadurch ist Landesgemeinde nur über eine Landstraße vom südwestlich gelegenen Erlbach her erreichbar. Landesgemeinde liegt im Quellgebiet des Schwarzbaches, der bei der Siedlung noch „Floßbach“ genannt wird. Der Schwarzbach mündet in Adorf/Vogtl. in die Weiße Elster. Landesgemeinde liegt im Naturpark Erzgebirge/Vogtland.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Die Lokalität Landesgemeinde im Oberen Vogtland wurde im Jahr 1542 in einer Urkunde als „Eyn orth waldes die Landesgemeyn ob dem dorff Goppelsgrun […]“ erstmals genannt. Aus dem Tal der Landesgemeinde wurde ab 1578 Holz geflößt, weshalb der durch die Ortslage fließende Schwarzbach in seinem Oberlauf auch als Floßgraben und im 18. Jahrhundert als Floßbach bezeichnet wurde. Zum Zwecke der Flößerei wurde im Jahr 1581 der „Hintere Floßteich“ angelegt. Dieser sammelt das Wasser mehrerer Quellarme des Schwarzbachs. Nicht weit davon entfernt entstand flussabwärts an einem kleinen Nebenbach der „Vordere Floßteich“. Das Holz aus der Landesgemeinde wurde über den Schwarzbach und die Weiße Elster bis nach Leipzig und Halle geflößt. Schon im Jahr 1595 war die Hälfte des Waldes der Landesgemeinde verhauen, eine Forstordnung bestimmte die planvolle Wiederbestockung.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Nachdem der Hintere Floßteich im Jahr 1922 völlig ausgetrocknet war, konnte mit Hilfe finanzieller Unterstützung durch den sächsischen Staat die Wasserfläche wieder angestaut werden.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Eine dauerhafte Ansiedlung ist erstmals im Jahr 1661 genehmigt worden, als der Floß- und Forstknecht („Förster zu Fuß“) Adam Weller hier ein Grundstück erblich verliehen bekam. Dieser Zeitpunkt wird als Gründung der Streusiedlung angesehen. Später kamen Exulanten aus Graslitz hinzu. Zur weiteren Verarbeitung des geschlagenen Holzes entstand kurze Zeit später auf Boden des Amtes Voigtsberg eine Schneidemühle, die Anfang 1668 erstmals Erwähnung fand und wofür Weller eine Konzession erhalten hatte. Dieser wohnte lange noch in Gopplasgrün und verlegte erst 1684 seinen Wohnsitz in das Landesgemeindetal, wo er das damalige Forsthaus, das spätere Gasthaus Zum Wettintal, bezog. Um 1700 ist die Schneidemühle bereits als wüst verzeichnet. Johann Nicolaus Wettengel, der Eigentümer der Oberen Papiermühle von Erlbach, erwarb im Juni 1788 den Mühlenstandort mit dem dazu gehörenden Mühlgraben. Die Erben von Johann Paul Wellers hatten bereits das Mühlengebäude neu errichtet und der neue Eigentümer betrieb sie als Papiermühle bis zur Weitergabe an seinen Sohn im Jahre 1800. Später wechselten die Eigentümer und Nutzer noch mehrmals.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Nach einem Brand im Jahr 1860 wurde sie bereits ein Jahr später wieder aufgebaut. Man stellte danach Pappe für den Futteralbedarf der Musikinstrumentenbauer her. Nachdem um 1900 die Papier- bzw. Kartonagenproduktion aufgegeben wurde, stellte die Mühle bis zur Betriebsaufgabe im Jahr 1915 Düngemittel aus zerstoßenen Knochen her. Auf dem Areal entstand 1921 ein Kinderheim, aus dem sich mit einem Erweiterungsbau zwischen 1927 und 1928 ein Kindererholungsheim (Kinderheim Tannenmühle) entwickelte.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Im 19. Jahrhundert gehörte Landesgemeinde als südlichste Ortslage mit weiteren Waldsiedlungen der Gegend um Schöneck/Vogtl., u. a. Muldenberg und Kottenheide, zur Schönecker Waldgemeinde. Im Jahr 1834 zählte die Siedlung 37 Einwohner. Landesgemeinde gehörte bis 1856 zum kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Voigtsberg. Nach 1856 gehörte Landesgemeinde, im Gegensatz zu den Nachbarorten Erlbach und Gopplasgrün, zum Gerichtsamt Klingenthal und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Auerbach. Um 1900 zählte Landesgemeinde als Ortsteil der nördlich gelegenen Gemeinde Zwota, mit der der Ort jedoch nicht direkt über eine Straße verbunden war.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Im Jahr 1908 wurde Landesgemeinde der einige Kilometer im Südwesten liegenden Gemeinde Erlbach (Vogtland) angegliedert, wodurch der Ort in die Amtshauptmannschaft Oelsnitz wechselte.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Durch die zweite Kreisreform in der DDR kam Landesgemeinde als Ortsteil der Gemeinde Erlbach im Jahr 1952 zum Kreis Klingenthal im Bezirk Chemnitz (1953 in Bezirk Karl-Marx-Stadt umbenannt), der im Jahr 1990 als sächsischer Landkreis Klingenthal fortgeführt wurde und 1996 im Vogtlandkreis aufging. Mit der Eingliederung der Gemeinde Erlbach in die Stadt Markneukirchen wurde Landesgemeinde am 1. Januar 2014 ein Ortsteil von Markneukirchen.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Als Zeugnisse der einstigen Flößerei sind in Landesgemeinde der Vordere und der Hintere Floßteich erhalten geblieben.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgemeinde
Landesgemeinde
Bei Schnee führt die 9 km lange Hohe-Brand-Loipe über den nördlich von Landesgemeinde gelegenen Berg Hoher Brand. Die Loipe beginnt am Parkplatz Gopplasgrüner Höhe an der Bundesstraße 283 und endet in der Ortslage Landesgemeinde.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste%20der%20Naturdenkmale%20in%20Offenau
Liste der Naturdenkmale in Offenau
Die Liste der Naturdenkmale in Offenau nennt die verordneten Naturdenkmale (ND) der im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn liegenden Gemeinde Offenau. In Offenau gibt es zwei als Naturdenkmal geschützte Objekte, beide sind flächenhafte Naturdenkmale (FND), keines ist ein Einzelgebilde-Naturdenkmal (END).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste%20der%20Naturdenkmale%20in%20Pfaffenhofen%20%28W%C3%BCrttemberg%29
Liste der Naturdenkmale in Pfaffenhofen (Württemberg)
Die Liste der Naturdenkmale in Pfaffenhofen nennt die verordneten Naturdenkmale (ND) der im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn liegenden Gemeinde Pfaffenhofen. In Pfaffenhofen gibt es insgesamt sieben als Naturdenkmal geschützte Objekte, davon drei flächenhafte Naturdenkmale (FND) und vier Einzelgebilde-Naturdenkmale (END).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste%20der%20Naturdenkmale%20in%20Roigheim
Liste der Naturdenkmale in Roigheim
Die Liste der Naturdenkmale in Roigheim nennt die verordneten Naturdenkmale (ND) der im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn liegenden Gemeinde Roigheim. In Roigheim gibt es insgesamt vier als Naturdenkmal geschützte Objekte, davon zwei flächenhafte Naturdenkmale (FND) und zwei Einzelgebilde-Naturdenkmale (END).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Arv%C3%A8de%20Barine
Arvède Barine
Arvède Barine, Pseudonym von Louise-Cécile Vincens, geb. Bouffé (* 17. November 1840 in Paris; † 14. November 1908 ebenda) war eine französische Historikerin, Biographin und Literaturkritikerin.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Arv%C3%A8de%20Barine
Arvède Barine
Arvède Barine war eine Enkelin des unter Napoleon Bonaparte nach Frankreich eingewanderten Schweizer Staatsmannes Stapfer. Verheiratet war sie mit Charles Ernest Vincens (1836–1908). Sie trat mit Übersetzungen aus dem Russischen und Englischen hervor. So übertrug sie aus dem Englischen La Russie contemporaine (1872) von Herbert Barry und aus dem Russischen Souvenirs: enfance, adolescence, jeunesse (1886) von Tolstoi. Sie schrieb Artikel für die Revue politique et littéraire, Revue bleue, Revue des Deux Mondes, Nouvelle Revue u. a. Zeitschriften. In ihren literarischen und kulturgeschichtlichen Essays behandelte sie zumeist ausländische Erscheinungen, gewann im Journal des Débats Eingang mit Abhandlungen über Ibsen und war seit 1899 regelmäßige Mitarbeiterin des Figaro für Frauenfragen und Erziehungswesen. Um die Jahrhundertwende war sie Mitglied der Ligue de la patrie française, die sich als antidreyfusardische Bewegung gegründet hatte. Sie war Ritter der Ehrenlegion.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Arv%C3%A8de%20Barine
Arvède Barine
Portraits de femmes. Madame Carlyle. George Eliot, une détraquée , .... , 1887, von der Académie française gekrönt, 3. Auflage 1902
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https://de.wikipedia.org/wiki/Arv%C3%A8de%20Barine
Arvède Barine
Princesses et grandes dames: Marie Mancini. La reine Christine. Une princesse arabe. La duchesse du Maine. La margrave de Bayreuth, 1890; 6. Auflage 1902
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https://de.wikipedia.org/wiki/IIHF%20Continental%20Cup%202016/17
IIHF Continental Cup 2016/17
Der IIHF Continental Cup 2016/17 war die 20. Austragung des von der Internationalen Eishockey-Föderation IIHF ausgetragenen Wettbewerbs. Das Turnier begann am 30. September 2016, das Super-Finale fand vom 13. bis 15. Januar 2017 statt. Insgesamt nahmen 19 Mannschaften aus ebenso vielen europäischen Ländern an den insgesamt sechs Turnieren teil.
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IIHF Continental Cup 2016/17
Der Sieger des Continental Cups erhielt ein Startrecht für die Champions Hockey League (CHL) der folgenden Spielzeit
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IIHF Continental Cup 2016/17
Kein Teilnehmer war automatisch für das Finalturnier qualifiziert, d. h. alle Mannschaften mussten sich über Qualifikationsturniere der verschiedenen Runden für das Super-Finale qualifizieren
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IIHF Continental Cup 2016/17
Am Continental Cup dürfen Mannschaften aus den Ländern der Gründungsligen der CHL nicht teilnehmen (Schweden, Finnland, Tschechien, Schweiz, Deutschland, Österreich)
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IIHF Continental Cup 2016/17
Die Spiele der ersten Runde fanden vom 30. September bis 2. Oktober 2016 in Sofia (Bulgarien) statt. Teilnehmer waren der HK Partizan Belgrad (Serbien), der HC Bat Yam (Israel), der SK Irbis-Skate (Bulgarien) und Zeytinburnu Belediyesi SK (Türkei).
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IIHF Continental Cup 2016/17
Der Sieger der Ersten Runde qualifizierte sich für die zweite Runde. Dort traf er auf die sieben bereits für die zweite Runde gesetzten Mannschaften.
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IIHF Continental Cup 2016/17
Die zweite Runde des Continental Cups wurde vom 21. bis zum 23. Oktober 2016 in zwei Gruppen ausgespielt. Die Spielorte waren Jaca in Spanien (mit Gastgeber CH Jaca, HK Liepāja (Lettland), Nottingham Panthers (Vereinigtes Königreich) und dem Qualifikanten aus der ersten Runde Zeytinburnu Belediyesi SK aus der Türkei), sowie Tychy in Polen (mit Gastgeber GKS Tychy, CSM Dunărea Galați (Rumänien), den HDD Acroni Jesenice (Slowenien) und DVTK Jegesmedvék (Ungarn)).
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IIHF Continental Cup 2016/17
Die Erstplatzierten der beiden Gruppen erreichten die dritte Runde und trafen dort auf die für die 3. Runde gesetzten Mannschaften.
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IIHF Continental Cup 2016/17
Die dritte Runde des Continental Cups wurde vom 18. bis zum 20. November 2016 in zwei Gruppen ausgespielt. Die Spielorte waren Odense in Dänemark (mit Gastgeber Odense Bulldogs, Ducs d’Angers (Frankreich), den HK Donbass Donezk (Ukraine) und dem Qualifikanten der Gruppe B Nottingham Panthers aus Vereinigtes Königreich) sowie Ritten in Italien (mit Gastgeber Ritten Sport, HK Schachzjor Salihorsk (Belarus), HK Beibarys Atyrau (Kasachstan) und dem Qualifikanten aus der Gruppe C GKS Tychy aus Polen).
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IIHF Continental Cup 2016/17
Das Finale der besten vier Mannschaften fand vom 13. bis 15. Januar 2017 in Ritten statt. Der Austragungsort war die dortige Ritten Arena, die bis zu 2.000 Zuschauer fasst.
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IIHF Continental Cup 2016/17
Die Auszeichnungen im Rahmen des Finalturniers erhielten Torwart Miika Wiikman vom Turniersieger Nottingham Panthers, der kasachische Verteidiger Dmitri Stepanow in Diensten des HK Beibarys Atyrau und sein Mannschaftskollege, der Stürmer Albert Wischnjakow.
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IIHF Continental Cup 2016/17
Die Krone des Topscorers sicherten sich Brad Moran von den Nottingham Panthers sowie Albert Wischnjakow vom HK Beibarys Atyrau mit jeweils vier Scorerpunkten. Mit jeweils zwei Toren zeichneten sich neben Moran und Wischnjakow auch Robert Farmer, Chris Lawrence (beide Nottingham), Dmitri Stepanow (Atyrau) und Sebastian Strandberg (Odense) als beste Torschützen aus. Die meisten Vorlagen gaben Jason Williams von den Nottingham Panthers und Tony Romano von den Odense Bulldogs, die jeweils drei Tore auflegten. Die beste Fangquote unter den Torhütern wies Miika Wiikman vor, der 96,97 Prozent der Schüsse auf sein Tor parierte.
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Landesärztekammer Hessen
Als Körperschaft des öffentlichen Rechts vertritt die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) die beruflichen Belange ihrer Mitglieder auf allen Gebieten ärztlicher Berufsausübung. Sie überwacht die Einhaltung der Berufspflichten der hessischen Ärzteschaft und bietet als Dienstleister Beratung, Information und Hilfe. Die Aufgaben werden unter anderem durch § 5 Abs. 1 des Hessischen Heilberufsgesetz definiert. Rechtsaufsichtsbehörde ist das Hessische Ministerium für Soziales und Integration.
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Landesärztekammer Hessen
Die LÄKH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist neben den Standorten ihrer Bezirksärztekammern auch in Bad Nauheim präsent, da sich dort die Carl-Oelemann-Schule und die Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung der LÄKH befinden.
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Landesärztekammer Hessen
Der Bezirksärztekammer gehören die in ihrem Bereich tätigen Kammermitglieder und die jeweiligen freiwilligen Mitglieder an. Die Bezirksärztekammern führen Verzeichnisse über die in ihren Bereichen tätigen Berufsangehörigen. Die Bezirksärztekammern werden im Rahmen der Aufgaben der Landesärztekammer Hessen nach deren Anweisung tätig.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landes%C3%A4rztekammer%20Hessen
Landesärztekammer Hessen
Nach dem Hessischen Heilberufsgesetz, der Hauptsatzung der LÄKH und der Meldeordnung der LÄKH wird zwischen einer Pflichtmitgliedschaft und einer freiwilligen Mitgliedschaft unterschieden. Jedes Mitglied unterliegt der Berufsordnung der Ärzte in Hessen.
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Landesärztekammer Hessen
Jede Ärztin / jeder Arzt ist bei Ausübung einer ärztlichen Tätigkeit in Hessen gemäß o. g. Rechtsvorschriften Pflichtmitglied der Landesärztekammer Hessen. Die Pflichtmitgliedschaft besteht nach Aufnahme der ärztlichen Tätigkeit, die Fristen zur Anmeldung sind gesetzlich geregelt. Die Mitgliedschaft wird bei der zuständigen Bezirksärztekammer beantragt. Welche Bezirksärztekammer zuständig ist, ergibt sich aus dem Dienstort der Haupttätigkeit (vgl. auch die Informationen zur Mitgliedschaft der LÄKH).
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Landesärztekammer Hessen
Sollte eine Ärztin / ein Arzt keiner ärztlichen Tätigkeit nachgehen und dabei ihren / seinen Hauptwohnsitz in Hessen haben, so kann sie / er freiwilliges Mitglied werden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass dies nicht in jedem Bundesland so geregelt ist. In einigen Bundesländern besteht Pflichtmitgliedschaft für Ärzte, unabhängig von einer tatsächlichen ärztlichen Tätigkeit. Eine freiwillige Mitgliedschaft wird in Hessen ebenfalls über die zugehörige Bezirksärztekammer beantragt. Weitere Informationen zum Thema freiwillige Mitgliedschaft können bei den Bezirksärztekammern erfragt werden.
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Landesärztekammer Hessen
Die Beitragshöhe richtet sich nach den Jahreseinkünften aus ärztlicher Tätigkeit des vorletzten Jahres und kann der Anlage der Beitragsordnung entnommen werden.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Landes%C3%A4rztekammer%20Hessen
Landesärztekammer Hessen
Das Hessische Ärzteblatt ist das amtliche Mitteilungsorgan der Landesärztekammer Hessen. Wurde beispielsweise die Weiterbildungsordnung für Ärzte in Hessen geändert, so werden diese Änderungen im Mitteilungsorgan veröffentlicht. Das Hessische Ärzteblatt kann auch online eingesehen werden.
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https://de.wikipedia.org/wiki/VSV-Glykoprotein
VSV-Glykoprotein
Das VSV-G ist das homotrimere Andockprotein in der Virushülle des Virus mit vergleichsweise weitem Tropismus. Es ist das Peplomer in der Virushülle. Nach der Bindung des VSV-G an die Zelloberfläche erfolgt die Clathrin-vermittelte Endozytose des Virions in ein Endosom. Weiterhin ist VSV-G ein fusogenes Protein der Klasse III, denn nach Ansäuerung des Endosoms erfolgt eine Konformationsänderung, woraufhin die Endosomenmembran penetriert wird und das Virusinnere ins Zytosol freigesetzt wird. In Neuronen lokalisiert sich VSV-G in den Dendriten, wo auch die Knospung zur Freisetzung neugebildeter Virionen erfolgt.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich%20K%C3%BChnreich
Friedrich Kühnreich
Friedrich Wilhelm Johannes Kühnreich (* 18. November 1905 in Hellingen; † 14. November 1983 in Würzburg) war stellvertretender Gauleiter im NSDAP-Gau Mainfranken unter Gauleiter Otto Hellmuth.
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Friedrich Kühnreich
Nach dem Besuch der Volksschule in Hofheim in Unterfranken und Würzburg besuchte er 1915 bis 1921 die Realschule mit Reifezeugnis, machte dann eine kaufmännische Lehre bei der Schnellpressenfabrik Koenig & Bauer in Würzburg. Dort war er von 1924 bis Juni 1935 angestellt. Von 1921 bis 1923 war er Mitglied im Wehrverband Reichsflagge, im September 1930 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 293.969). Von 1933 bis 1938 war er Ratsherr in Würzburg. Im Juni 1935 wurde er (hauptamtlicher) Gaugeschäftsführer des Gaus Mainfranken und am 20. September 1937 (Ernennung), am 30. Januar 1938 (Bestätigung) stellvertretender Gauleiter bis April 1945 als Nachfolger von Ludwig Pösl. Von März bis Oktober 1940 diente er im Weltkrieg, von Mitte 1941 bis Mitte 1944 war mit der Führung der NS-Kreisleitung Würzburg betraut, 1939 wurde er SA-Oberführer, 1941 SA-Brigadeführer. im April 1945 gelang ihm vermutlich die Flucht nach Österreich.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich%20K%C3%BChnreich
Friedrich Kühnreich
Am 30. August 1945 wurde er interniert (Würzburg, Ochsenfurt, Internierungslager: mehrfach Hammelburg, Ludwigsburg, Lager 74, Regensburg, Dachau, Arbeitskommando Aschaffenburg). Am 23. Juli 1948 wurde er von der Lagerspruchkammer in die Gruppe II („Belastete“) eingestuft, am 7. November 1949 von der Berufungskammer Nürnberg in die Gruppe IV („Mitläufer“) eingestuft.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich%20K%C3%BChnreich
Friedrich Kühnreich
Joachim Lilla: Kühnreich, Friedrich, in: Ders.: Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945, (10. September 2012).
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Maurus Kaufmann
Maurus Kaufmann OSB (* 29. März 1871 in Elben als Johann Kaufmann; † 28. Februar 1949 in Jerusalem) war ein deutscher Benediktiner der Beuroner Kongregation und erster Abt der Dormitio-Abtei auf dem Zionsberg in Jerusalem.
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Maurus Kaufmann
Er war der Sohn des Landwirts Johann Anton Kaufmann und dessen Ehefrau Maria Elisabeth geb. Engels. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Attendorn, das er Ostern 1891 mit dem Abitur abschloss, studierte er in Paderborn Theologie und empfing am 22. März 1895 das Sakrament der Priesterweihe für das Bistum Paderborn. Er arbeitete zunächst als Krankenhausseelsorger in Bochum und wurde anschließend Pfarrer in Bochum-Hamme und in Mülheim an der Möhne, bevor er nach neun Jahren als Diözesanpriester in die Abtei Maria Laach eintrat. Dort legte er am 11. Juni 1905 seine Profess ab. Danach arbeitete er als Infirmeriar und als Ökonom in der Landwirtschaft. 1909 wurde er als Lehrer an das Klostergymnasium in Seckau berufen, später an die Klosterschule in Ettal. Während des Ersten Weltkriegs bekleidete er das Amt des Vizerektors des Griechischen Kollegs in Rom.
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Maurus Kaufmann
Als nach dem Ersten Weltkrieg das Kloster auf dem Berg Zion den deutschen Benediktinern wieder zugänglich war, stellte der Abt von Maria Laach Pater Maurus Kaufmann für die Wiederbesiedelung des Klosters frei. Im Winter 1920/21 ging er ins Heilige Land und ihm wurde vom Lateinischen Patriarchen Luigi Barlassina die Leitung des Priesterseminars in Beit Jala übertragen. Im Jahre 1925 wurde er Prior des Klosters Mariä Entschlafung auf dem Zionsberg. Am 15. August 1926, wurde die Dormitio durch Erlass Pius’ XI. zur Abtei erhoben und Maurus Kaufmann wurde zu ihrem ersten Abt erhoben. Sein Wahlspruch lautete: Veritas et bonitas („Wahrheit und Güte“).
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Maurus Kaufmann
Als ein Teil des Konventes während des Zweiten Weltkriegs interniert wurde, durften nur Abt Maurus und einige nichtdeutsche Patres im Kloster bleiben. Nur kurz war der Konvent 1945 wieder vereint, bevor er im ersten israelisch-arabischen Krieg den Berg Zion gänzlich verlassen musste. Die Brüder mussten alles zurücklassen und lebten außerhalb des von Soldaten besetzten und teilweise zerstörten Klosters bei den Borromäerinnen im St. Charles Hospice.
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Maurus Kaufmann
Abt Maurus starb am 28. Februar 1949 im St. Charles Hospice und wurde zunächst auf dem Friedhof der Borromäerinnen bestattet. Am 21. September 1978 wurden seine Gebeine auf den Zion überführt und auf dem Klosterfriedhof der Dormition Abbey beigesetzt.
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Maurus Kaufmann
Als Abt sorgte er vor allem für die Innengestaltung der Abteikirche. Der Fußboden der Klosterkirche wurde mit einem Mosaik versehen und der Chor mit einem Apsismosaik geschmückt. Zudem erhielt die Krypta die plastische Darstellung der entschlafenen Gottesmutter. Während seiner Amtszeit wuchs der Konvent auf über 40 Mönche.
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Maurus Kaufmann
Karl Heinz Kaufmann: Zur Geschichte der Ortschaft Elben. In: Blickpunkt der Gemeinde Wenden, April/Mai 1994, Nr. 126.
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Maurus Kaufmann
Jochen Krause: Vor 125 Jahren in Elben geboren: Maurus Kaufmann, erster Abt des Sion-Klosters. In: Heimatstimmen aus dem Kreis Olpe, 183 (1996) S. 138–142.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Poi%20Kalon
Poi Kalon
Poi Kalon () ist ein Gebäudeensemble in der usbekischen Stadt Buxoro. Es liegt im historischen Zentrum von Buxoro südöstlich der Zitadelle Ark und umfasst vier Bauwerke: das Kalon-Minarett (), die Kalon-Moschee (), die Mir-Arab-Madrasa () und die Emir-Alim-Khan-Madrasa ().
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Poi Kalon
Das Kalon-Minarett ist das älteste dieser Bauwerke. Es stammt aus dem frühen 12. Jahrhundert und soll unter dem Karachanidenherrscher Arslan Khan errichtet worden sein. Das Minarett steht an der Südseite des Platzes zwischen der Kalon-Moschee (vollendet 1514) und der Mir-Arab-Madrasa (vollendet 1536/37), die einander im Kosch-Prinzip gegenübergestellt sind. Die erst Anfang des 20. Jahrhunderts ebenfalls an der Südseite des Platzes erbaute Alim-Khan-Madrasa passt sich harmonisch in das Ensemble ein.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence%20R.%20Heaney
Lawrence R. Heaney
Lawrence Richard Heaney (* 2. Dezember 1952 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Mammaloge, Ökologe und Biogeograph. Sein Forschungsschwerpunkt sind die Säugetiere der Philippinen.
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Lawrence R. Heaney
Von Juni 1967 bis Juni 1971 war Heaney Helfer und Museumstechniker an der Abteilung für Säugetiere in der Smithsonian Institution. Von Juni 1971 bis September 1971 arbeitete Heaney als Sammler für das Delaware Museum of Natural History. Von Juni 1972 bis Juni 1975 war er kuratorischer und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Minnesota (Minneapolis). Von Juni 1973 bis August 1975 war er Feld- und Forschungsassistent an der Smithsonian Institution. Im Juni 1975 erlangte Heaney seinen Bachelor of Science an der University of Minnesota. Von August 1975 bis Mai 1979 war er kuratorischer Assistent, Lehr- und Forschungsassistent an der University of Kansas (Lawrence). Im Mai 1978 wurde er zum Master of Arts an der University of Kansas graduiert und im Oktober 1979 an derselben Universität zum Ph.D. promoviert.
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Lawrence R. Heaney
Von September 1979 bis August 1986 war er Assistenzprofessor an der biologischen Abteilung und Assistenzkurator an der Abteilung für Säugetiere am Museum of Zoology, University of Michigan (Ann Arbor). Von 1986 bis 1988 war er Forschungsstipendiat und seit 1988 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Smithsonian Institution. Seit 1991 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am American Museum of Natural History (New York). Seit 1988 ist er Kurator und seit 2002 Leiter der mammalogischen Abteilung des Field Museum of Natural History in Chicago, Illinois.
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Lawrence R. Heaney
Zu den von Heaney beschriebenen Arten zählen unter anderen die Tawi-Tawi-Waldratte, das Palawan-Berghörnchen, die Dinagat-Borkenratte, der Dinagat-Rattenigel sowie die neun Apomys-Arten Apomys aurorae, Apomys banahao, Apomys brownorum, Apomys iridensis, Apomys magnus, Apomys minganensis, Apomys camiguinensis, Apomys lubangensis und Apomys sierrae.
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Lawrence R. Heaney
2008 gelang Heaney und seinem Kollegen Danilo S. Balete am Pulag auf Luzon die Wiederentdeckung der Schwarzschwanz-Luzon-Baumratte (Carpomys melanurus), ein Nagetier, das 112 Jahre als verschollen galt.
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Lawrence R. Heaney
1996 benannten Pedro C. Gonzales und Robert S. Kennedy die Panay-Borkenratte (Crateromys heaneyi) zu Ehren von Lawrence R. Heaney. 1997 widmete ihm Colin Groves die Unterart Prionailurus bengalensis heaneyi der Bengalkatze von der philippinischen Insel Palawan.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence%20R.%20Heaney
Lawrence R. Heaney
Relationships of pocket gophers of the genus Geomys from the Central and Northern Great Plains, 1983
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https://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence%20R.%20Heaney
Lawrence R. Heaney
Systematics of Oriental pygmy squirrels of the genera Exilisciurus and Nannosciurus (Mammalia, Sciuridae), 1985
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https://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence%20R.%20Heaney
Lawrence R. Heaney
Bo Beolens, Michael Watkins, Michael Grayson: The Eponym Dictionary of Mammals. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2009, ISBN 978-0-8018-9304-9, S. 182.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Liste%20der%20Naturdenkmale%20in%20Siegelsbach
Liste der Naturdenkmale in Siegelsbach
Die Liste der Naturdenkmale in Siegelsbach nennt die verordneten Naturdenkmale (ND) der im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn liegenden Gemeinde Siegelsbach. In Siegelsbach gibt es insgesamt ein als Naturdenkmal geschütztes Objekt, das ein Einzelgebilde-Naturdenkmal (END) ist.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Astraeus%20koreanus
Astraeus koreanus
Astraeus koreanus ist eine Pilzart aus der Familie der Kartoffelbovistverwandten (Sclerodermataceae) innerhalb der Ordnung der Dickröhrlingsartigen (Boletales).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Astraeus%20koreanus
Astraeus koreanus
Astraeus koreanus bildet recht kleine im geschlossenen Zustand 13,6–18,8 mm, im offenen Zustand 35–37 mm große, kugelige Fruchtkörper aus. Sie wachsen zunächst unterirdisch und stoßen bei Reife an die Oberfläche. Deren äußere Schicht, die Exoperidie, reißt bei Reife und genügend Feuchtigkeit sternförmig in 7–10 oder mehr (die japanischen Exemplaren haben bis zu 22) Lappen auf. Die Exoperidie ist innen ockerfarben und sehr zerbrechlich, im getrockneten Zustand sieht sie glasig aus.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Astraeus%20koreanus
Astraeus koreanus
Die hellgraue bis isabellfarbene Endoperidie ist kugelig, filzig und 9–16 mm im Durchmesser. Sie ist anfangs weißlich, wird dann gelb bis blassbräunlich. bei Reife an der Spitze eine unregelmäßige Öffnung ohne ein deutliches Peristom. Die eigentliche Fruchtschicht die Gleba ist jung weißlich, wird im reifen Zustand dunkelbraun bis schwarz. Sie besitzt keine Columella.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Astraeus%20koreanus
Astraeus koreanus
Das Capillitium besteht aus langen, manchmal verzweigten, miteinander verflochtenen Hyphen, die hyalin sind. Die Hyphen sind dickwandig mit einem durchgehenden Lumen. Die meist rotbraunen Sporen sind grobwarzig ornamentiert und messen 9 bis
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https://de.wikipedia.org/wiki/Astraeus%20koreanus
Astraeus koreanus
Astraeus koreanus ist dem Gemeinen Wetterstern ähnlich, hat aber deutlich kleinere Fruchtkörper, hellere Farben als dieser und extrem zerbrechlich.