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Context: Vorarlberger mit couragierter Leistung, aber bei Lattenschuss von Ngwat-Mahop in 91. Minute im Pech. Lissabon – Der SCR Altach hat die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League verpasst. Die Vorarlberger erreichten am Donnerstag im Playoff-Rückspiel bei Belenenses Lissabon nur ein 0:0 und zogen nach der 0:1-Heimniederlage den Kürzeren. Der Abschied erfolgte aber auf ehrenhafte Weise. Die Gäste konnten das Duell vor rund 4.500 Zuschauern im Estadio do Restelo bis zum Schluss offenhalten und fanden auch gute Möglichkeiten vor. Am Ende fehlte die Kaltschnäuzigkeit und das Glück, als Louis Ngwat-Mahop in der 91. Minute die Latte traf. In der Anfangsphase war den Altachern die Nervosität anzumerken. Doch mit der ersten gelungenen Offensivaktion – in der 20. Minute landete ein Schuss von Patrick Salomon innerhalb des Strafraums in den Armen von Belenenses-Goalie Ventura – fanden sie besser ins Spiel. Beleg dafür war unter anderem eine Chance von Ngwat-Mahop, nach einer Flanke von Benedikt Zech konnte Ventura den Kopfballaufsitzer gerade noch über die Latte lenken (23.). Auch die Gastgeber kamen gefährlich vors Tor: In der 15. Minute ging ein Schuss von Andre Sousa daneben, in der 30. kam er dem Ziel bei einem abgefälschten Schuss schon näher, in der 31. sprang ein Schuss von Ruben Pinto von der Stange zurück ins Feld.
Question: Hat es der SCR Altach in die Gruppenphase der Europa League geschafft?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
verpasst<|eot_id|> | german |
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Context: Vorarlberger mit couragierter Leistung, aber bei Lattenschuss von Ngwat-Mahop in 91. Minute im Pech. Lissabon – Der SCR Altach hat die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League verpasst. Die Vorarlberger erreichten am Donnerstag im Playoff-Rückspiel bei Belenenses Lissabon nur ein 0:0 und zogen nach der 0:1-Heimniederlage den Kürzeren. Der Abschied erfolgte aber auf ehrenhafte Weise. Die Gäste konnten das Duell vor rund 4.500 Zuschauern im Estadio do Restelo bis zum Schluss offenhalten und fanden auch gute Möglichkeiten vor. Am Ende fehlte die Kaltschnäuzigkeit und das Glück, als Louis Ngwat-Mahop in der 91. Minute die Latte traf. In der Anfangsphase war den Altachern die Nervosität anzumerken. Doch mit der ersten gelungenen Offensivaktion – in der 20. Minute landete ein Schuss von Patrick Salomon innerhalb des Strafraums in den Armen von Belenenses-Goalie Ventura – fanden sie besser ins Spiel. Beleg dafür war unter anderem eine Chance von Ngwat-Mahop, nach einer Flanke von Benedikt Zech konnte Ventura den Kopfballaufsitzer gerade noch über die Latte lenken (23.). Auch die Gastgeber kamen gefährlich vors Tor: In der 15. Minute ging ein Schuss von Andre Sousa daneben, in der 30. kam er dem Ziel bei einem abgefälschten Schuss schon näher, in der 31. sprang ein Schuss von Ruben Pinto von der Stange zurück ins Feld.
Question: Wer schoss in der 15. Minute daneben?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Andre Sousa<|eot_id|> | german |
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Context: Vorarlberger mit couragierter Leistung, aber bei Lattenschuss von Ngwat-Mahop in 91. Minute im Pech. Lissabon – Der SCR Altach hat die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League verpasst. Die Vorarlberger erreichten am Donnerstag im Playoff-Rückspiel bei Belenenses Lissabon nur ein 0:0 und zogen nach der 0:1-Heimniederlage den Kürzeren. Der Abschied erfolgte aber auf ehrenhafte Weise. Die Gäste konnten das Duell vor rund 4.500 Zuschauern im Estadio do Restelo bis zum Schluss offenhalten und fanden auch gute Möglichkeiten vor. Am Ende fehlte die Kaltschnäuzigkeit und das Glück, als Louis Ngwat-Mahop in der 91. Minute die Latte traf. In der Anfangsphase war den Altachern die Nervosität anzumerken. Doch mit der ersten gelungenen Offensivaktion – in der 20. Minute landete ein Schuss von Patrick Salomon innerhalb des Strafraums in den Armen von Belenenses-Goalie Ventura – fanden sie besser ins Spiel. Beleg dafür war unter anderem eine Chance von Ngwat-Mahop, nach einer Flanke von Benedikt Zech konnte Ventura den Kopfballaufsitzer gerade noch über die Latte lenken (23.). Auch die Gastgeber kamen gefährlich vors Tor: In der 15. Minute ging ein Schuss von Andre Sousa daneben, in der 30. kam er dem Ziel bei einem abgefälschten Schuss schon näher, in der 31. sprang ein Schuss von Ruben Pinto von der Stange zurück ins Feld.
Question: Wer verpasste das Tor in der 31. Minute?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Ruben Pinto<|eot_id|> | german |
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Context: Vorarlberger mit couragierter Leistung, aber bei Lattenschuss von Ngwat-Mahop in 91. Minute im Pech. Lissabon – Der SCR Altach hat die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League verpasst. Die Vorarlberger erreichten am Donnerstag im Playoff-Rückspiel bei Belenenses Lissabon nur ein 0:0 und zogen nach der 0:1-Heimniederlage den Kürzeren. Der Abschied erfolgte aber auf ehrenhafte Weise. Die Gäste konnten das Duell vor rund 4.500 Zuschauern im Estadio do Restelo bis zum Schluss offenhalten und fanden auch gute Möglichkeiten vor. Am Ende fehlte die Kaltschnäuzigkeit und das Glück, als Louis Ngwat-Mahop in der 91. Minute die Latte traf. In der Anfangsphase war den Altachern die Nervosität anzumerken. Doch mit der ersten gelungenen Offensivaktion – in der 20. Minute landete ein Schuss von Patrick Salomon innerhalb des Strafraums in den Armen von Belenenses-Goalie Ventura – fanden sie besser ins Spiel. Beleg dafür war unter anderem eine Chance von Ngwat-Mahop, nach einer Flanke von Benedikt Zech konnte Ventura den Kopfballaufsitzer gerade noch über die Latte lenken (23.). Auch die Gastgeber kamen gefährlich vors Tor: In der 15. Minute ging ein Schuss von Andre Sousa daneben, in der 30. kam er dem Ziel bei einem abgefälschten Schuss schon näher, in der 31. sprang ein Schuss von Ruben Pinto von der Stange zurück ins Feld.
Question: Hat es Lissabon in die EL geschafft?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Vorarlberger mit couragierter Leistung, aber bei Lattenschuss von Ngwat-Mahop in 91. Minute im Pech. Lissabon – Der SCR Altach hat die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League verpasst. Die Vorarlberger erreichten am Donnerstag im Playoff-Rückspiel bei Belenenses Lissabon nur ein 0:0 und zogen nach der 0:1-Heimniederlage den Kürzeren. Der Abschied erfolgte aber auf ehrenhafte Weise. Die Gäste konnten das Duell vor rund 4.500 Zuschauern im Estadio do Restelo bis zum Schluss offenhalten und fanden auch gute Möglichkeiten vor. Am Ende fehlte die Kaltschnäuzigkeit und das Glück, als Louis Ngwat-Mahop in der 91. Minute die Latte traf. In der Anfangsphase war den Altachern die Nervosität anzumerken. Doch mit der ersten gelungenen Offensivaktion – in der 20. Minute landete ein Schuss von Patrick Salomon innerhalb des Strafraums in den Armen von Belenenses-Goalie Ventura – fanden sie besser ins Spiel. Beleg dafür war unter anderem eine Chance von Ngwat-Mahop, nach einer Flanke von Benedikt Zech konnte Ventura den Kopfballaufsitzer gerade noch über die Latte lenken (23.). Auch die Gastgeber kamen gefährlich vors Tor: In der 15. Minute ging ein Schuss von Andre Sousa daneben, in der 30. kam er dem Ziel bei einem abgefälschten Schuss schon näher, in der 31. sprang ein Schuss von Ruben Pinto von der Stange zurück ins Feld.
Question: Waren die Spieler des SCR Altach nervös?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Begründung: Die niedrigere Instanz, das Bundesverwaltungsgericht, habe nicht genau genug geprüft, wie im Nachbarland mit sogenannten vulnerablen, also besonders verletzbaren, Schutzsuchenden umgegangen werde. Konkret ging es um eine an Epilepsie leidende Frau aus Afghanistan und eine weitere Afghanin, die mit sechs Kindern und ihrer eigenen Mutter allein dasteht. In beiden Fällen gewährte der VwGH den Beschwerdeführern aufschiebende Wirkung. Sie können in Österreich bleiben, vorerst bis zum Ausgang der Ungarn-Überprüfung. Einer der Höchstgerichtsbeschlüsse liegt dem Standard vor. Im Fall der Frau mit den sechs Kindern, die von dem Wiener Anwalt Robert Bitsche vertreten wird, sei verabsäumt worden, sich mit den Lageveränderungen in Ungarn nach Sommer 2014 näher zu beschäftigen, heißt es darin. Damit ist zum Beispiel gemeint, dass in Ungarn seit Oktober 2014 auch über Familien mit Kindern wieder sogenannte asylrechtliche Haft verhängt wird: Sie werden in Gefängnisses eingesperrt. Das berichtete im diesjährigen März unter anderen ein österreichischer Verbindungsbeamter dem Innenministerium in Wien. Das Schreiben ist im Revisionsantrag angeführt.
Question: Unter was litt die Frau aus Afghanistan?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Epilepsie<|eot_id|> | german |
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Context: Begründung: Die niedrigere Instanz, das Bundesverwaltungsgericht, habe nicht genau genug geprüft, wie im Nachbarland mit sogenannten vulnerablen, also besonders verletzbaren, Schutzsuchenden umgegangen werde. Konkret ging es um eine an Epilepsie leidende Frau aus Afghanistan und eine weitere Afghanin, die mit sechs Kindern und ihrer eigenen Mutter allein dasteht. In beiden Fällen gewährte der VwGH den Beschwerdeführern aufschiebende Wirkung. Sie können in Österreich bleiben, vorerst bis zum Ausgang der Ungarn-Überprüfung. Einer der Höchstgerichtsbeschlüsse liegt dem Standard vor. Im Fall der Frau mit den sechs Kindern, die von dem Wiener Anwalt Robert Bitsche vertreten wird, sei verabsäumt worden, sich mit den Lageveränderungen in Ungarn nach Sommer 2014 näher zu beschäftigen, heißt es darin. Damit ist zum Beispiel gemeint, dass in Ungarn seit Oktober 2014 auch über Familien mit Kindern wieder sogenannte asylrechtliche Haft verhängt wird: Sie werden in Gefängnisses eingesperrt. Das berichtete im diesjährigen März unter anderen ein österreichischer Verbindungsbeamter dem Innenministerium in Wien. Das Schreiben ist im Revisionsantrag angeführt.
Question: Welches Gericht hatte die Sache nicht genau geprüft?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Bundesverwaltungsgericht<|eot_id|> | german |
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Context: Begründung: Die niedrigere Instanz, das Bundesverwaltungsgericht, habe nicht genau genug geprüft, wie im Nachbarland mit sogenannten vulnerablen, also besonders verletzbaren, Schutzsuchenden umgegangen werde. Konkret ging es um eine an Epilepsie leidende Frau aus Afghanistan und eine weitere Afghanin, die mit sechs Kindern und ihrer eigenen Mutter allein dasteht. In beiden Fällen gewährte der VwGH den Beschwerdeführern aufschiebende Wirkung. Sie können in Österreich bleiben, vorerst bis zum Ausgang der Ungarn-Überprüfung. Einer der Höchstgerichtsbeschlüsse liegt dem Standard vor. Im Fall der Frau mit den sechs Kindern, die von dem Wiener Anwalt Robert Bitsche vertreten wird, sei verabsäumt worden, sich mit den Lageveränderungen in Ungarn nach Sommer 2014 näher zu beschäftigen, heißt es darin. Damit ist zum Beispiel gemeint, dass in Ungarn seit Oktober 2014 auch über Familien mit Kindern wieder sogenannte asylrechtliche Haft verhängt wird: Sie werden in Gefängnisses eingesperrt. Das berichtete im diesjährigen März unter anderen ein österreichischer Verbindungsbeamter dem Innenministerium in Wien. Das Schreiben ist im Revisionsantrag angeführt.
Question: In welchem Land können die Schutzsuchenden vorerst bleiben?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Österreich<|eot_id|> | german |
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Context: Begründung: Die niedrigere Instanz, das Bundesverwaltungsgericht, habe nicht genau genug geprüft, wie im Nachbarland mit sogenannten vulnerablen, also besonders verletzbaren, Schutzsuchenden umgegangen werde. Konkret ging es um eine an Epilepsie leidende Frau aus Afghanistan und eine weitere Afghanin, die mit sechs Kindern und ihrer eigenen Mutter allein dasteht. In beiden Fällen gewährte der VwGH den Beschwerdeführern aufschiebende Wirkung. Sie können in Österreich bleiben, vorerst bis zum Ausgang der Ungarn-Überprüfung. Einer der Höchstgerichtsbeschlüsse liegt dem Standard vor. Im Fall der Frau mit den sechs Kindern, die von dem Wiener Anwalt Robert Bitsche vertreten wird, sei verabsäumt worden, sich mit den Lageveränderungen in Ungarn nach Sommer 2014 näher zu beschäftigen, heißt es darin. Damit ist zum Beispiel gemeint, dass in Ungarn seit Oktober 2014 auch über Familien mit Kindern wieder sogenannte asylrechtliche Haft verhängt wird: Sie werden in Gefängnisses eingesperrt. Das berichtete im diesjährigen März unter anderen ein österreichischer Verbindungsbeamter dem Innenministerium in Wien. Das Schreiben ist im Revisionsantrag angeführt.
Question: Was liegt der Zeitung Österreich vor?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Begründung: Die niedrigere Instanz, das Bundesverwaltungsgericht, habe nicht genau genug geprüft, wie im Nachbarland mit sogenannten vulnerablen, also besonders verletzbaren, Schutzsuchenden umgegangen werde. Konkret ging es um eine an Epilepsie leidende Frau aus Afghanistan und eine weitere Afghanin, die mit sechs Kindern und ihrer eigenen Mutter allein dasteht. In beiden Fällen gewährte der VwGH den Beschwerdeführern aufschiebende Wirkung. Sie können in Österreich bleiben, vorerst bis zum Ausgang der Ungarn-Überprüfung. Einer der Höchstgerichtsbeschlüsse liegt dem Standard vor. Im Fall der Frau mit den sechs Kindern, die von dem Wiener Anwalt Robert Bitsche vertreten wird, sei verabsäumt worden, sich mit den Lageveränderungen in Ungarn nach Sommer 2014 näher zu beschäftigen, heißt es darin. Damit ist zum Beispiel gemeint, dass in Ungarn seit Oktober 2014 auch über Familien mit Kindern wieder sogenannte asylrechtliche Haft verhängt wird: Sie werden in Gefängnisses eingesperrt. Das berichtete im diesjährigen März unter anderen ein österreichischer Verbindungsbeamter dem Innenministerium in Wien. Das Schreiben ist im Revisionsantrag angeführt.
Question: Was verkündete ein Beamter des Außenministeriums im März?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Eine entsprechende Gesetzesnovelle wurde am Dienstag im Budapester Parlament mit klarer Mehrheit beschlossen. Zunehmend kritikwürdig erscheint aber auch der Umgang mit Flüchtlingen in Ungarn selbst – unter anderem mit den Rückgeschobenen aus der EU. Bereits in den vergangenen Jahren stoppten mehrere deutsche Verwaltungsgerichte geplante Dublin-Rücktransporte von Kindern und kranken Personen, weil diese in Ungarn nicht ihren Bedürfnissen entsprechend behandelt würden. Die gleiche Argumentation kommt nun auch vom österreichischen Verwaltungsgerichtshof (VwGH). Wie der Standard erfuhr, setzte das Höchstgericht bereits in zwei Fällen eine Dublin-Rückschiebung nach Ungarn aus.
Question: Wo wurde die Gesetzesnovelle beschlossen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Budapester Parlament<|eot_id|> | german |
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Context: Eine entsprechende Gesetzesnovelle wurde am Dienstag im Budapester Parlament mit klarer Mehrheit beschlossen. Zunehmend kritikwürdig erscheint aber auch der Umgang mit Flüchtlingen in Ungarn selbst – unter anderem mit den Rückgeschobenen aus der EU. Bereits in den vergangenen Jahren stoppten mehrere deutsche Verwaltungsgerichte geplante Dublin-Rücktransporte von Kindern und kranken Personen, weil diese in Ungarn nicht ihren Bedürfnissen entsprechend behandelt würden. Die gleiche Argumentation kommt nun auch vom österreichischen Verwaltungsgerichtshof (VwGH). Wie der Standard erfuhr, setzte das Höchstgericht bereits in zwei Fällen eine Dublin-Rückschiebung nach Ungarn aus.
Question: Welches Land wird für seine Asylpolitik kritisiert?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Ungarn<|eot_id|> | german |
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Context: Eine entsprechende Gesetzesnovelle wurde am Dienstag im Budapester Parlament mit klarer Mehrheit beschlossen. Zunehmend kritikwürdig erscheint aber auch der Umgang mit Flüchtlingen in Ungarn selbst – unter anderem mit den Rückgeschobenen aus der EU. Bereits in den vergangenen Jahren stoppten mehrere deutsche Verwaltungsgerichte geplante Dublin-Rücktransporte von Kindern und kranken Personen, weil diese in Ungarn nicht ihren Bedürfnissen entsprechend behandelt würden. Die gleiche Argumentation kommt nun auch vom österreichischen Verwaltungsgerichtshof (VwGH). Wie der Standard erfuhr, setzte das Höchstgericht bereits in zwei Fällen eine Dublin-Rückschiebung nach Ungarn aus.
Question: Welches Höchstgericht setzt auch die Dublin-Rückschiebung aus?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
österreichischen Verwaltungsgerichtshof (VwGH).<|eot_id|> | german |
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Context: Eine entsprechende Gesetzesnovelle wurde am Dienstag im Budapester Parlament mit klarer Mehrheit beschlossen. Zunehmend kritikwürdig erscheint aber auch der Umgang mit Flüchtlingen in Ungarn selbst – unter anderem mit den Rückgeschobenen aus der EU. Bereits in den vergangenen Jahren stoppten mehrere deutsche Verwaltungsgerichte geplante Dublin-Rücktransporte von Kindern und kranken Personen, weil diese in Ungarn nicht ihren Bedürfnissen entsprechend behandelt würden. Die gleiche Argumentation kommt nun auch vom österreichischen Verwaltungsgerichtshof (VwGH). Wie der Standard erfuhr, setzte das Höchstgericht bereits in zwei Fällen eine Dublin-Rückschiebung nach Ungarn aus.
Question: Welches Höchstgericht setzte die Glasgow-Rücktransporte aus?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Eine entsprechende Gesetzesnovelle wurde am Dienstag im Budapester Parlament mit klarer Mehrheit beschlossen. Zunehmend kritikwürdig erscheint aber auch der Umgang mit Flüchtlingen in Ungarn selbst – unter anderem mit den Rückgeschobenen aus der EU. Bereits in den vergangenen Jahren stoppten mehrere deutsche Verwaltungsgerichte geplante Dublin-Rücktransporte von Kindern und kranken Personen, weil diese in Ungarn nicht ihren Bedürfnissen entsprechend behandelt würden. Die gleiche Argumentation kommt nun auch vom österreichischen Verwaltungsgerichtshof (VwGH). Wie der Standard erfuhr, setzte das Höchstgericht bereits in zwei Fällen eine Dublin-Rückschiebung nach Ungarn aus.
Question: Wie wurden Asylanten in Polen behandelt?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Gerade im Umgang mit Festen sieht Aslan einen aussagekräftigen Punkt. Stellenweise falle nämlich auf, dass religiöse Praktiken wie eben Feste zu feiern eher von einem trennenden Gedanken getragen sind – bei Leitungen und pädagogischem Personal. Und hier auch wieder der Verweis auf die Betreiber und deren Ideologie, denn der Umgang mit Festen scheint mit dem Ansinnen der BetreiberInnen konform zu gehen, ist zu lesen. Konkret schreibt Aslan, dass in verschiedenen Kindergärten zwar auch christliche Feste angeboten werden, allerdings beteiligen sich die muslimischen Kinder daran nicht, während anders herum christliche bzw. nichtmuslimische Kinder freiwillig an muslimischen Festen teilnehmen können. Die Freude an Festen, das Unvoreingenommene von Kindern, die kindliche Neugier auf ,das Andere wird hier unterbunden bzw. verdeckte Missionierung betrieben. In diesem Zusammenhang heißt es weiters: Die Werteerziehung scheint teilweise von einer konservativen Theologie getragen zu sein, die in erster Linie der Mehrheitsgesellschaft keine Bedeutung beimisst, sondern ,ihre Kinder vor dieser schützen möchte. Diese Beobachtung lasse sich bei allen befragten Gruppen machen.
Question: Dürfen Christliche Kinder an muslimische Festen teilnehmen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
christliche bzw. nichtmuslimische Kinder freiwillig an muslimischen Festen teilnehmen können.<|eot_id|> | german |
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Context: Gerade im Umgang mit Festen sieht Aslan einen aussagekräftigen Punkt. Stellenweise falle nämlich auf, dass religiöse Praktiken wie eben Feste zu feiern eher von einem trennenden Gedanken getragen sind – bei Leitungen und pädagogischem Personal. Und hier auch wieder der Verweis auf die Betreiber und deren Ideologie, denn der Umgang mit Festen scheint mit dem Ansinnen der BetreiberInnen konform zu gehen, ist zu lesen. Konkret schreibt Aslan, dass in verschiedenen Kindergärten zwar auch christliche Feste angeboten werden, allerdings beteiligen sich die muslimischen Kinder daran nicht, während anders herum christliche bzw. nichtmuslimische Kinder freiwillig an muslimischen Festen teilnehmen können. Die Freude an Festen, das Unvoreingenommene von Kindern, die kindliche Neugier auf ,das Andere wird hier unterbunden bzw. verdeckte Missionierung betrieben. In diesem Zusammenhang heißt es weiters: Die Werteerziehung scheint teilweise von einer konservativen Theologie getragen zu sein, die in erster Linie der Mehrheitsgesellschaft keine Bedeutung beimisst, sondern ,ihre Kinder vor dieser schützen möchte. Diese Beobachtung lasse sich bei allen befragten Gruppen machen.
Question: Welche Thema sieht Aslan besonders kritisch?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Umgang mit Festen<|eot_id|> | german |
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Context: Gerade im Umgang mit Festen sieht Aslan einen aussagekräftigen Punkt. Stellenweise falle nämlich auf, dass religiöse Praktiken wie eben Feste zu feiern eher von einem trennenden Gedanken getragen sind – bei Leitungen und pädagogischem Personal. Und hier auch wieder der Verweis auf die Betreiber und deren Ideologie, denn der Umgang mit Festen scheint mit dem Ansinnen der BetreiberInnen konform zu gehen, ist zu lesen. Konkret schreibt Aslan, dass in verschiedenen Kindergärten zwar auch christliche Feste angeboten werden, allerdings beteiligen sich die muslimischen Kinder daran nicht, während anders herum christliche bzw. nichtmuslimische Kinder freiwillig an muslimischen Festen teilnehmen können. Die Freude an Festen, das Unvoreingenommene von Kindern, die kindliche Neugier auf ,das Andere wird hier unterbunden bzw. verdeckte Missionierung betrieben. In diesem Zusammenhang heißt es weiters: Die Werteerziehung scheint teilweise von einer konservativen Theologie getragen zu sein, die in erster Linie der Mehrheitsgesellschaft keine Bedeutung beimisst, sondern ,ihre Kinder vor dieser schützen möchte. Diese Beobachtung lasse sich bei allen befragten Gruppen machen.
Question: Wen möchte die Werteerziehung schützen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
ihre Kinder<|eot_id|> | german |
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Context: Gerade im Umgang mit Festen sieht Aslan einen aussagekräftigen Punkt. Stellenweise falle nämlich auf, dass religiöse Praktiken wie eben Feste zu feiern eher von einem trennenden Gedanken getragen sind – bei Leitungen und pädagogischem Personal. Und hier auch wieder der Verweis auf die Betreiber und deren Ideologie, denn der Umgang mit Festen scheint mit dem Ansinnen der BetreiberInnen konform zu gehen, ist zu lesen. Konkret schreibt Aslan, dass in verschiedenen Kindergärten zwar auch christliche Feste angeboten werden, allerdings beteiligen sich die muslimischen Kinder daran nicht, während anders herum christliche bzw. nichtmuslimische Kinder freiwillig an muslimischen Festen teilnehmen können. Die Freude an Festen, das Unvoreingenommene von Kindern, die kindliche Neugier auf ,das Andere wird hier unterbunden bzw. verdeckte Missionierung betrieben. In diesem Zusammenhang heißt es weiters: Die Werteerziehung scheint teilweise von einer konservativen Theologie getragen zu sein, die in erster Linie der Mehrheitsgesellschaft keine Bedeutung beimisst, sondern ,ihre Kinder vor dieser schützen möchte. Diese Beobachtung lasse sich bei allen befragten Gruppen machen.
Question: Wollen die muslimischen Kinder die Christlichen Feiertage nicht feiern?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Gerade im Umgang mit Festen sieht Aslan einen aussagekräftigen Punkt. Stellenweise falle nämlich auf, dass religiöse Praktiken wie eben Feste zu feiern eher von einem trennenden Gedanken getragen sind – bei Leitungen und pädagogischem Personal. Und hier auch wieder der Verweis auf die Betreiber und deren Ideologie, denn der Umgang mit Festen scheint mit dem Ansinnen der BetreiberInnen konform zu gehen, ist zu lesen. Konkret schreibt Aslan, dass in verschiedenen Kindergärten zwar auch christliche Feste angeboten werden, allerdings beteiligen sich die muslimischen Kinder daran nicht, während anders herum christliche bzw. nichtmuslimische Kinder freiwillig an muslimischen Festen teilnehmen können. Die Freude an Festen, das Unvoreingenommene von Kindern, die kindliche Neugier auf ,das Andere wird hier unterbunden bzw. verdeckte Missionierung betrieben. In diesem Zusammenhang heißt es weiters: Die Werteerziehung scheint teilweise von einer konservativen Theologie getragen zu sein, die in erster Linie der Mehrheitsgesellschaft keine Bedeutung beimisst, sondern ,ihre Kinder vor dieser schützen möchte. Diese Beobachtung lasse sich bei allen befragten Gruppen machen.
Question: Wird der Minderheitsgesellschaft keine Bedeutung beigemessen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Lockern will Ludwig auch die Stellplatzverpflichtung, die vorschreibt, wie viele Autoparkplätze der Bauträger errichten muss – derzeit einen pro 100 Quadratmeter Wohnfläche. Das ist natürlich ein Kostentreiber, sagt Ludwig, eine Reduktion des Schlüssels sei vorstellbar. Zudem soll die Beschaffung von Grundstücken einfacher werden. Derzeit sei die Regel, dass andere Ressorts Areale in ihrem Besitz dem Wohnbauressort anbieten, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Ludwig will ein umgekehrtes Prinzip einführen: Das Wohnbauressort meldet selbst bei anderen Dienststellen Bedarf an. Sollten diese ein Grundstück nicht hergeben wollen, müssen sie den Beweis erbringen, dass es noch gebraucht wird und dem Wohnbau nicht überlassen werden kann. Die Kosten für das gesamte Wohnbaupaket konnte Ludwig noch nicht beziffern: Es wird eine große Anstrengung für die Stadt bedeuten. Hoffnung auf mehr finanzielle Flexibilität macht man sich im Zuge der Verhandlungen zum Finanzausgleich und zum Stabilitätspakt. Wien drängt darauf, dass nachhaltige Investitionen künftig aus dem Pakt herausgerechnet werden dürfen, um dafür weiterhin Fremdmittel aufnehmen zu dürfen.
Question: Welche Verpflichtung will Ludwig lockern?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Stellplatzverpflichtung,<|eot_id|> | german |
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Context: Lockern will Ludwig auch die Stellplatzverpflichtung, die vorschreibt, wie viele Autoparkplätze der Bauträger errichten muss – derzeit einen pro 100 Quadratmeter Wohnfläche. Das ist natürlich ein Kostentreiber, sagt Ludwig, eine Reduktion des Schlüssels sei vorstellbar. Zudem soll die Beschaffung von Grundstücken einfacher werden. Derzeit sei die Regel, dass andere Ressorts Areale in ihrem Besitz dem Wohnbauressort anbieten, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Ludwig will ein umgekehrtes Prinzip einführen: Das Wohnbauressort meldet selbst bei anderen Dienststellen Bedarf an. Sollten diese ein Grundstück nicht hergeben wollen, müssen sie den Beweis erbringen, dass es noch gebraucht wird und dem Wohnbau nicht überlassen werden kann. Die Kosten für das gesamte Wohnbaupaket konnte Ludwig noch nicht beziffern: Es wird eine große Anstrengung für die Stadt bedeuten. Hoffnung auf mehr finanzielle Flexibilität macht man sich im Zuge der Verhandlungen zum Finanzausgleich und zum Stabilitätspakt. Wien drängt darauf, dass nachhaltige Investitionen künftig aus dem Pakt herausgerechnet werden dürfen, um dafür weiterhin Fremdmittel aufnehmen zu dürfen.
Question: Was möchte Ludwig einführen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Das Wohnbauressort meldet selbst bei anderen Dienststellen Bedarf an<|eot_id|> | german |
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Context: Lockern will Ludwig auch die Stellplatzverpflichtung, die vorschreibt, wie viele Autoparkplätze der Bauträger errichten muss – derzeit einen pro 100 Quadratmeter Wohnfläche. Das ist natürlich ein Kostentreiber, sagt Ludwig, eine Reduktion des Schlüssels sei vorstellbar. Zudem soll die Beschaffung von Grundstücken einfacher werden. Derzeit sei die Regel, dass andere Ressorts Areale in ihrem Besitz dem Wohnbauressort anbieten, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Ludwig will ein umgekehrtes Prinzip einführen: Das Wohnbauressort meldet selbst bei anderen Dienststellen Bedarf an. Sollten diese ein Grundstück nicht hergeben wollen, müssen sie den Beweis erbringen, dass es noch gebraucht wird und dem Wohnbau nicht überlassen werden kann. Die Kosten für das gesamte Wohnbaupaket konnte Ludwig noch nicht beziffern: Es wird eine große Anstrengung für die Stadt bedeuten. Hoffnung auf mehr finanzielle Flexibilität macht man sich im Zuge der Verhandlungen zum Finanzausgleich und zum Stabilitätspakt. Wien drängt darauf, dass nachhaltige Investitionen künftig aus dem Pakt herausgerechnet werden dürfen, um dafür weiterhin Fremdmittel aufnehmen zu dürfen.
Question: Wozu gibt es Verhandlungen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Finanzausgleich und zum Stabilitätspakt<|eot_id|> | german |
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Context: Lockern will Ludwig auch die Stellplatzverpflichtung, die vorschreibt, wie viele Autoparkplätze der Bauträger errichten muss – derzeit einen pro 100 Quadratmeter Wohnfläche. Das ist natürlich ein Kostentreiber, sagt Ludwig, eine Reduktion des Schlüssels sei vorstellbar. Zudem soll die Beschaffung von Grundstücken einfacher werden. Derzeit sei die Regel, dass andere Ressorts Areale in ihrem Besitz dem Wohnbauressort anbieten, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Ludwig will ein umgekehrtes Prinzip einführen: Das Wohnbauressort meldet selbst bei anderen Dienststellen Bedarf an. Sollten diese ein Grundstück nicht hergeben wollen, müssen sie den Beweis erbringen, dass es noch gebraucht wird und dem Wohnbau nicht überlassen werden kann. Die Kosten für das gesamte Wohnbaupaket konnte Ludwig noch nicht beziffern: Es wird eine große Anstrengung für die Stadt bedeuten. Hoffnung auf mehr finanzielle Flexibilität macht man sich im Zuge der Verhandlungen zum Finanzausgleich und zum Stabilitätspakt. Wien drängt darauf, dass nachhaltige Investitionen künftig aus dem Pakt herausgerechnet werden dürfen, um dafür weiterhin Fremdmittel aufnehmen zu dürfen.
Question: Worauf drängt die Stadt Budapest?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Lockern will Ludwig auch die Stellplatzverpflichtung, die vorschreibt, wie viele Autoparkplätze der Bauträger errichten muss – derzeit einen pro 100 Quadratmeter Wohnfläche. Das ist natürlich ein Kostentreiber, sagt Ludwig, eine Reduktion des Schlüssels sei vorstellbar. Zudem soll die Beschaffung von Grundstücken einfacher werden. Derzeit sei die Regel, dass andere Ressorts Areale in ihrem Besitz dem Wohnbauressort anbieten, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Ludwig will ein umgekehrtes Prinzip einführen: Das Wohnbauressort meldet selbst bei anderen Dienststellen Bedarf an. Sollten diese ein Grundstück nicht hergeben wollen, müssen sie den Beweis erbringen, dass es noch gebraucht wird und dem Wohnbau nicht überlassen werden kann. Die Kosten für das gesamte Wohnbaupaket konnte Ludwig noch nicht beziffern: Es wird eine große Anstrengung für die Stadt bedeuten. Hoffnung auf mehr finanzielle Flexibilität macht man sich im Zuge der Verhandlungen zum Finanzausgleich und zum Stabilitätspakt. Wien drängt darauf, dass nachhaltige Investitionen künftig aus dem Pakt herausgerechnet werden dürfen, um dafür weiterhin Fremdmittel aufnehmen zu dürfen.
Question: Welche Verpflichtung muss bei einer Wohnfläche von 50 Quadratmetern beantragt werden?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Die Studienautoren haben auch beobachtet: Bisweilen sollen Kinder auch vor dem moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft geschützt werden. Täglich oder mehrmals in der Woche Islam/Koran- oder Moralunterricht sei ein wichtiger Teil in den Kindergärten – für Eltern und Betreiber.Allerdings sei die Intention eines solchen Angebots zu differenzieren. Während teilweise Pädagoginnen oder teilweise auch Eltern den Islamunterricht keinem Kind aufgezwungen wissen wollen, scheinen BetreiberInnen eher davon auszugehen, dass der Islam die einzige richtige Lebensform ist und die Kinder dahin geführt werden müssen. Dies lässt sich auch durch Äußerungen der Leitungen bestätigen. Für nichtmuslimische Kinder gilt hingegen die Freiwilligkeit: sie können, müssen aber nicht an diesem Unterricht teilnehmen. Islamische Feste werden gefeiert, ob Feste anderer Religionen gefeiert oder auch nur erwähnt werden, hänge von den Pädagoginnen ab.
Question: Wer entscheide ob Feste anderer Religionen gefeiert werden?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
von den Pädagoginnen<|eot_id|> | german |
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Context: Die Studienautoren haben auch beobachtet: Bisweilen sollen Kinder auch vor dem moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft geschützt werden. Täglich oder mehrmals in der Woche Islam/Koran- oder Moralunterricht sei ein wichtiger Teil in den Kindergärten – für Eltern und Betreiber.Allerdings sei die Intention eines solchen Angebots zu differenzieren. Während teilweise Pädagoginnen oder teilweise auch Eltern den Islamunterricht keinem Kind aufgezwungen wissen wollen, scheinen BetreiberInnen eher davon auszugehen, dass der Islam die einzige richtige Lebensform ist und die Kinder dahin geführt werden müssen. Dies lässt sich auch durch Äußerungen der Leitungen bestätigen. Für nichtmuslimische Kinder gilt hingegen die Freiwilligkeit: sie können, müssen aber nicht an diesem Unterricht teilnehmen. Islamische Feste werden gefeiert, ob Feste anderer Religionen gefeiert oder auch nur erwähnt werden, hänge von den Pädagoginnen ab.
Question: Müssen nichtmuslische Kinder an den Festen teilnehmen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Freiwilligkeit<|eot_id|> | german |
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Context: Die Studienautoren haben auch beobachtet: Bisweilen sollen Kinder auch vor dem moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft geschützt werden. Täglich oder mehrmals in der Woche Islam/Koran- oder Moralunterricht sei ein wichtiger Teil in den Kindergärten – für Eltern und Betreiber.Allerdings sei die Intention eines solchen Angebots zu differenzieren. Während teilweise Pädagoginnen oder teilweise auch Eltern den Islamunterricht keinem Kind aufgezwungen wissen wollen, scheinen BetreiberInnen eher davon auszugehen, dass der Islam die einzige richtige Lebensform ist und die Kinder dahin geführt werden müssen. Dies lässt sich auch durch Äußerungen der Leitungen bestätigen. Für nichtmuslimische Kinder gilt hingegen die Freiwilligkeit: sie können, müssen aber nicht an diesem Unterricht teilnehmen. Islamische Feste werden gefeiert, ob Feste anderer Religionen gefeiert oder auch nur erwähnt werden, hänge von den Pädagoginnen ab.
Question: Was wird als ein wichtiger Teil in Kindergärten gesehen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Islam/Koran- oder Moralunterricht<|eot_id|> | german |
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Context: Die Studienautoren haben auch beobachtet: Bisweilen sollen Kinder auch vor dem moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft geschützt werden. Täglich oder mehrmals in der Woche Islam/Koran- oder Moralunterricht sei ein wichtiger Teil in den Kindergärten – für Eltern und Betreiber.Allerdings sei die Intention eines solchen Angebots zu differenzieren. Während teilweise Pädagoginnen oder teilweise auch Eltern den Islamunterricht keinem Kind aufgezwungen wissen wollen, scheinen BetreiberInnen eher davon auszugehen, dass der Islam die einzige richtige Lebensform ist und die Kinder dahin geführt werden müssen. Dies lässt sich auch durch Äußerungen der Leitungen bestätigen. Für nichtmuslimische Kinder gilt hingegen die Freiwilligkeit: sie können, müssen aber nicht an diesem Unterricht teilnehmen. Islamische Feste werden gefeiert, ob Feste anderer Religionen gefeiert oder auch nur erwähnt werden, hänge von den Pädagoginnen ab.
Question: Werden auch andere, nichtmuslimische Feste, gefeiert?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Die Studienautoren haben auch beobachtet: Bisweilen sollen Kinder auch vor dem moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft geschützt werden. Täglich oder mehrmals in der Woche Islam/Koran- oder Moralunterricht sei ein wichtiger Teil in den Kindergärten – für Eltern und Betreiber.Allerdings sei die Intention eines solchen Angebots zu differenzieren. Während teilweise Pädagoginnen oder teilweise auch Eltern den Islamunterricht keinem Kind aufgezwungen wissen wollen, scheinen BetreiberInnen eher davon auszugehen, dass der Islam die einzige richtige Lebensform ist und die Kinder dahin geführt werden müssen. Dies lässt sich auch durch Äußerungen der Leitungen bestätigen. Für nichtmuslimische Kinder gilt hingegen die Freiwilligkeit: sie können, müssen aber nicht an diesem Unterricht teilnehmen. Islamische Feste werden gefeiert, ob Feste anderer Religionen gefeiert oder auch nur erwähnt werden, hänge von den Pädagoginnen ab.
Question: Müssen jüdische Kinder an dem Unterrciht teilnehmen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Stadt will ab 2017 knapp ein Drittel mehr neue Wohnungen bauen, als Sofortlösung sind mobile Holzhäuser geplant. Wien – Die Stadt Wien will deutlich mehr Wohnungen bauen: Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) schwebt ab 2017 eine Steigerung um 30 Prozent gegenüber dem derzeitigen Niveau vor, wie er am Mittwoch in einer Pressekonferenz sagte. Das würde jährlich 13.000 statt 10.000 neue Wohnungen bedeuten, vorerst bis zum Jahr 2020. Die Zahl der geförderten Einheiten soll von rund 7.000 auf 9.000 pro Jahr gesteigert werden, die Anzahl neuer Gemeindewohnungen bis 2020 verdoppelt werden– von bisher geplanten und im rot-grünen Koalitionspapier festgeschriebenen 2.000 auf 4.000. Die Wohnbauoffensive sei eine Reaktion auf das Bevölkerungswachstum, das zuletzt deutlich stärker ausfiel als prognostiziert, sagte Ludwig. 2015 verzeichnete Wien 43.200 neue Bewohner. Da die Aufstockung des Wohnraums erst ab 2018/19 greifen wird, hat man sich im Rathaus eine Sofortlösung überlegt. Sie besteht aus der Errichtung von 1.000 Wohnungen in mobilen Holzhäusern, wie sie die Grünen immer wieder vorgeschlagen haben. Diese sollen laut Ludwig möglichst bald vorübergehenden Wohnraum bieten. Die ersten schnell zu errichtenden, zerleg- und wieder aufbaubaren Einheiten sollen noch in diesem Jahr entstehen. Wo genau, wollte Ludwig nicht verraten. Derzeit werde eine Listen möglicher Standorte erstellt. Fest steht, dass die Holzbaulösungen für ein paar Jahre auf Betriebsbaugebiet, Arealen mit Bausperre oder im Umfeld von U-Bahn- und Bahntrassen (mit der Widmung Verkehrsband) stehen werden.
Question: Wer ist der Wohnbaustadtrat?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Michael Ludwig (SPÖ)<|eot_id|> | german |
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Context: Stadt will ab 2017 knapp ein Drittel mehr neue Wohnungen bauen, als Sofortlösung sind mobile Holzhäuser geplant. Wien – Die Stadt Wien will deutlich mehr Wohnungen bauen: Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) schwebt ab 2017 eine Steigerung um 30 Prozent gegenüber dem derzeitigen Niveau vor, wie er am Mittwoch in einer Pressekonferenz sagte. Das würde jährlich 13.000 statt 10.000 neue Wohnungen bedeuten, vorerst bis zum Jahr 2020. Die Zahl der geförderten Einheiten soll von rund 7.000 auf 9.000 pro Jahr gesteigert werden, die Anzahl neuer Gemeindewohnungen bis 2020 verdoppelt werden– von bisher geplanten und im rot-grünen Koalitionspapier festgeschriebenen 2.000 auf 4.000. Die Wohnbauoffensive sei eine Reaktion auf das Bevölkerungswachstum, das zuletzt deutlich stärker ausfiel als prognostiziert, sagte Ludwig. 2015 verzeichnete Wien 43.200 neue Bewohner. Da die Aufstockung des Wohnraums erst ab 2018/19 greifen wird, hat man sich im Rathaus eine Sofortlösung überlegt. Sie besteht aus der Errichtung von 1.000 Wohnungen in mobilen Holzhäusern, wie sie die Grünen immer wieder vorgeschlagen haben. Diese sollen laut Ludwig möglichst bald vorübergehenden Wohnraum bieten. Die ersten schnell zu errichtenden, zerleg- und wieder aufbaubaren Einheiten sollen noch in diesem Jahr entstehen. Wo genau, wollte Ludwig nicht verraten. Derzeit werde eine Listen möglicher Standorte erstellt. Fest steht, dass die Holzbaulösungen für ein paar Jahre auf Betriebsbaugebiet, Arealen mit Bausperre oder im Umfeld von U-Bahn- und Bahntrassen (mit der Widmung Verkehrsband) stehen werden.
Question: Wie viele neue Wohnungen werden dann jährlich erschaffen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
13.000 statt 10.000 neue Wohnungen<|eot_id|> | german |
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Context: Stadt will ab 2017 knapp ein Drittel mehr neue Wohnungen bauen, als Sofortlösung sind mobile Holzhäuser geplant. Wien – Die Stadt Wien will deutlich mehr Wohnungen bauen: Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) schwebt ab 2017 eine Steigerung um 30 Prozent gegenüber dem derzeitigen Niveau vor, wie er am Mittwoch in einer Pressekonferenz sagte. Das würde jährlich 13.000 statt 10.000 neue Wohnungen bedeuten, vorerst bis zum Jahr 2020. Die Zahl der geförderten Einheiten soll von rund 7.000 auf 9.000 pro Jahr gesteigert werden, die Anzahl neuer Gemeindewohnungen bis 2020 verdoppelt werden– von bisher geplanten und im rot-grünen Koalitionspapier festgeschriebenen 2.000 auf 4.000. Die Wohnbauoffensive sei eine Reaktion auf das Bevölkerungswachstum, das zuletzt deutlich stärker ausfiel als prognostiziert, sagte Ludwig. 2015 verzeichnete Wien 43.200 neue Bewohner. Da die Aufstockung des Wohnraums erst ab 2018/19 greifen wird, hat man sich im Rathaus eine Sofortlösung überlegt. Sie besteht aus der Errichtung von 1.000 Wohnungen in mobilen Holzhäusern, wie sie die Grünen immer wieder vorgeschlagen haben. Diese sollen laut Ludwig möglichst bald vorübergehenden Wohnraum bieten. Die ersten schnell zu errichtenden, zerleg- und wieder aufbaubaren Einheiten sollen noch in diesem Jahr entstehen. Wo genau, wollte Ludwig nicht verraten. Derzeit werde eine Listen möglicher Standorte erstellt. Fest steht, dass die Holzbaulösungen für ein paar Jahre auf Betriebsbaugebiet, Arealen mit Bausperre oder im Umfeld von U-Bahn- und Bahntrassen (mit der Widmung Verkehrsband) stehen werden.
Question: Wie viele neue Bewohner verzeichnete Wien in 2015?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
43.200 neue Bewohner<|eot_id|> | german |
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Context: Stadt will ab 2017 knapp ein Drittel mehr neue Wohnungen bauen, als Sofortlösung sind mobile Holzhäuser geplant. Wien – Die Stadt Wien will deutlich mehr Wohnungen bauen: Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) schwebt ab 2017 eine Steigerung um 30 Prozent gegenüber dem derzeitigen Niveau vor, wie er am Mittwoch in einer Pressekonferenz sagte. Das würde jährlich 13.000 statt 10.000 neue Wohnungen bedeuten, vorerst bis zum Jahr 2020. Die Zahl der geförderten Einheiten soll von rund 7.000 auf 9.000 pro Jahr gesteigert werden, die Anzahl neuer Gemeindewohnungen bis 2020 verdoppelt werden– von bisher geplanten und im rot-grünen Koalitionspapier festgeschriebenen 2.000 auf 4.000. Die Wohnbauoffensive sei eine Reaktion auf das Bevölkerungswachstum, das zuletzt deutlich stärker ausfiel als prognostiziert, sagte Ludwig. 2015 verzeichnete Wien 43.200 neue Bewohner. Da die Aufstockung des Wohnraums erst ab 2018/19 greifen wird, hat man sich im Rathaus eine Sofortlösung überlegt. Sie besteht aus der Errichtung von 1.000 Wohnungen in mobilen Holzhäusern, wie sie die Grünen immer wieder vorgeschlagen haben. Diese sollen laut Ludwig möglichst bald vorübergehenden Wohnraum bieten. Die ersten schnell zu errichtenden, zerleg- und wieder aufbaubaren Einheiten sollen noch in diesem Jahr entstehen. Wo genau, wollte Ludwig nicht verraten. Derzeit werde eine Listen möglicher Standorte erstellt. Fest steht, dass die Holzbaulösungen für ein paar Jahre auf Betriebsbaugebiet, Arealen mit Bausperre oder im Umfeld von U-Bahn- und Bahntrassen (mit der Widmung Verkehrsband) stehen werden.
Question: Was schreibt das rot-blaue Koalitionspapier vor?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Stadt will ab 2017 knapp ein Drittel mehr neue Wohnungen bauen, als Sofortlösung sind mobile Holzhäuser geplant. Wien – Die Stadt Wien will deutlich mehr Wohnungen bauen: Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) schwebt ab 2017 eine Steigerung um 30 Prozent gegenüber dem derzeitigen Niveau vor, wie er am Mittwoch in einer Pressekonferenz sagte. Das würde jährlich 13.000 statt 10.000 neue Wohnungen bedeuten, vorerst bis zum Jahr 2020. Die Zahl der geförderten Einheiten soll von rund 7.000 auf 9.000 pro Jahr gesteigert werden, die Anzahl neuer Gemeindewohnungen bis 2020 verdoppelt werden– von bisher geplanten und im rot-grünen Koalitionspapier festgeschriebenen 2.000 auf 4.000. Die Wohnbauoffensive sei eine Reaktion auf das Bevölkerungswachstum, das zuletzt deutlich stärker ausfiel als prognostiziert, sagte Ludwig. 2015 verzeichnete Wien 43.200 neue Bewohner. Da die Aufstockung des Wohnraums erst ab 2018/19 greifen wird, hat man sich im Rathaus eine Sofortlösung überlegt. Sie besteht aus der Errichtung von 1.000 Wohnungen in mobilen Holzhäusern, wie sie die Grünen immer wieder vorgeschlagen haben. Diese sollen laut Ludwig möglichst bald vorübergehenden Wohnraum bieten. Die ersten schnell zu errichtenden, zerleg- und wieder aufbaubaren Einheiten sollen noch in diesem Jahr entstehen. Wo genau, wollte Ludwig nicht verraten. Derzeit werde eine Listen möglicher Standorte erstellt. Fest steht, dass die Holzbaulösungen für ein paar Jahre auf Betriebsbaugebiet, Arealen mit Bausperre oder im Umfeld von U-Bahn- und Bahntrassen (mit der Widmung Verkehrsband) stehen werden.
Question: Was sollte laut Lauda bald geboten werden?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Wien – Migranten als Unternehmensgründer – das ist ein gar nicht so seltenes Phänomen. Immerhin 33 Prozent der Wiener Unternehmer haben migrantischen Hintergrund und stammen aus mehr als 120 Staaten, vor zehn Jahren waren es laut Wirtschaftskammer Wien nur 13 Prozent. Über entsprechende Gründungsaktivitäten wurden bisher aber keine Zahlen erhoben, heißt es im Rat für Forschung und Technologieentwicklung. Das Beratungsgremium unterstützt nun eine Initiative, die Zuwanderern mit Gründungsideen mehr Möglichkeiten auf dem Markt eröffnen will. Café Immico, eine Art Bootstrappers Breakfast (Selbsthilfe-Frühstück), soll zum Start-up-Treffpunkt werden. Unternehmen präsentieren sich dabei vor Beratern. Dabei werden Herausforderungen im Zentrum stehen, die die Gründer aktuell beschäftigen. Schließlich wird eine Strategie festgelegt, die dann binnen zwei Monaten mithilfe des Wirtschaftsförderungsinstituts (Wifi) umgesetzt werden soll.
Question: Wie viel Prozent der wiener Unternehmer haben Migrationshintergrund?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
33 Prozent<|eot_id|> | german |
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Context: Wien – Migranten als Unternehmensgründer – das ist ein gar nicht so seltenes Phänomen. Immerhin 33 Prozent der Wiener Unternehmer haben migrantischen Hintergrund und stammen aus mehr als 120 Staaten, vor zehn Jahren waren es laut Wirtschaftskammer Wien nur 13 Prozent. Über entsprechende Gründungsaktivitäten wurden bisher aber keine Zahlen erhoben, heißt es im Rat für Forschung und Technologieentwicklung. Das Beratungsgremium unterstützt nun eine Initiative, die Zuwanderern mit Gründungsideen mehr Möglichkeiten auf dem Markt eröffnen will. Café Immico, eine Art Bootstrappers Breakfast (Selbsthilfe-Frühstück), soll zum Start-up-Treffpunkt werden. Unternehmen präsentieren sich dabei vor Beratern. Dabei werden Herausforderungen im Zentrum stehen, die die Gründer aktuell beschäftigen. Schließlich wird eine Strategie festgelegt, die dann binnen zwei Monaten mithilfe des Wirtschaftsförderungsinstituts (Wifi) umgesetzt werden soll.
Question: Wie heißt das Bootstrapper Breakfast?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Café Immico<|eot_id|> | german |
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Context: Wien – Migranten als Unternehmensgründer – das ist ein gar nicht so seltenes Phänomen. Immerhin 33 Prozent der Wiener Unternehmer haben migrantischen Hintergrund und stammen aus mehr als 120 Staaten, vor zehn Jahren waren es laut Wirtschaftskammer Wien nur 13 Prozent. Über entsprechende Gründungsaktivitäten wurden bisher aber keine Zahlen erhoben, heißt es im Rat für Forschung und Technologieentwicklung. Das Beratungsgremium unterstützt nun eine Initiative, die Zuwanderern mit Gründungsideen mehr Möglichkeiten auf dem Markt eröffnen will. Café Immico, eine Art Bootstrappers Breakfast (Selbsthilfe-Frühstück), soll zum Start-up-Treffpunkt werden. Unternehmen präsentieren sich dabei vor Beratern. Dabei werden Herausforderungen im Zentrum stehen, die die Gründer aktuell beschäftigen. Schließlich wird eine Strategie festgelegt, die dann binnen zwei Monaten mithilfe des Wirtschaftsförderungsinstituts (Wifi) umgesetzt werden soll.
Question: Wer will eine Strategie innerhalb von zwei Monaten umsetzen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Wirtschaftsförderungsinstituts (Wifi)<|eot_id|> | german |
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Context: Wien – Migranten als Unternehmensgründer – das ist ein gar nicht so seltenes Phänomen. Immerhin 33 Prozent der Wiener Unternehmer haben migrantischen Hintergrund und stammen aus mehr als 120 Staaten, vor zehn Jahren waren es laut Wirtschaftskammer Wien nur 13 Prozent. Über entsprechende Gründungsaktivitäten wurden bisher aber keine Zahlen erhoben, heißt es im Rat für Forschung und Technologieentwicklung. Das Beratungsgremium unterstützt nun eine Initiative, die Zuwanderern mit Gründungsideen mehr Möglichkeiten auf dem Markt eröffnen will. Café Immico, eine Art Bootstrappers Breakfast (Selbsthilfe-Frühstück), soll zum Start-up-Treffpunkt werden. Unternehmen präsentieren sich dabei vor Beratern. Dabei werden Herausforderungen im Zentrum stehen, die die Gründer aktuell beschäftigen. Schließlich wird eine Strategie festgelegt, die dann binnen zwei Monaten mithilfe des Wirtschaftsförderungsinstituts (Wifi) umgesetzt werden soll.
Question: Woher kommen die Migranten genau?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Wien – Migranten als Unternehmensgründer – das ist ein gar nicht so seltenes Phänomen. Immerhin 33 Prozent der Wiener Unternehmer haben migrantischen Hintergrund und stammen aus mehr als 120 Staaten, vor zehn Jahren waren es laut Wirtschaftskammer Wien nur 13 Prozent. Über entsprechende Gründungsaktivitäten wurden bisher aber keine Zahlen erhoben, heißt es im Rat für Forschung und Technologieentwicklung. Das Beratungsgremium unterstützt nun eine Initiative, die Zuwanderern mit Gründungsideen mehr Möglichkeiten auf dem Markt eröffnen will. Café Immico, eine Art Bootstrappers Breakfast (Selbsthilfe-Frühstück), soll zum Start-up-Treffpunkt werden. Unternehmen präsentieren sich dabei vor Beratern. Dabei werden Herausforderungen im Zentrum stehen, die die Gründer aktuell beschäftigen. Schließlich wird eine Strategie festgelegt, die dann binnen zwei Monaten mithilfe des Wirtschaftsförderungsinstituts (Wifi) umgesetzt werden soll.
Question: In welchem Jahr gab es in Wien 13 Prozent migrantische Unternehmer?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Zum ersten Termin am Donnerstag (9.30, Webster Dorms, Heinestraße 15, 1020 Wien) kommen drei Unternehmen: Overseas bietet via Sommercamps den Austausch von österreichischen und chinesischen Studenten an. Zwei Absolventen der FH Kufstein mit Wurzeln in Pakistan und China sind die Gründer. Charly Fresh, ein österreichisch-ägyptisches Start-up, kümmert sich um gesundes Fastfood. Dazu kommt das Unternehmen Waschbote von zwei Polen, die an der TU Wien studierten, das nicht nur auf Erfolg mit dem Reinigungsservice hofft. Die dahinterstehende Software könnte ebenfalls als Produkt verkauft werden. Hauptinitiator des Treffens ist Ahmad Majid, Prokurist des Business-Angel-Start-ups Immipreneurs of Austria (IoA), das Unternehmen mit bis zu 50.000 Euro im ersten Jahr unterstützt. Sofern alle Zielvereinbarungen erreicht werden, können im zweiten Jahr weitere 50.000 Euro folgen, sagte Majid am Rande eines Hintergrundgesprächs. IoA tritt auch als Teilhaber auf – mit bis zu 49 Prozent Anteilen.
Question: Aus welchen beiden Ländern stammen die Gründer von Overseas?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Pakistan und China<|eot_id|> | german |
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Context: Zum ersten Termin am Donnerstag (9.30, Webster Dorms, Heinestraße 15, 1020 Wien) kommen drei Unternehmen: Overseas bietet via Sommercamps den Austausch von österreichischen und chinesischen Studenten an. Zwei Absolventen der FH Kufstein mit Wurzeln in Pakistan und China sind die Gründer. Charly Fresh, ein österreichisch-ägyptisches Start-up, kümmert sich um gesundes Fastfood. Dazu kommt das Unternehmen Waschbote von zwei Polen, die an der TU Wien studierten, das nicht nur auf Erfolg mit dem Reinigungsservice hofft. Die dahinterstehende Software könnte ebenfalls als Produkt verkauft werden. Hauptinitiator des Treffens ist Ahmad Majid, Prokurist des Business-Angel-Start-ups Immipreneurs of Austria (IoA), das Unternehmen mit bis zu 50.000 Euro im ersten Jahr unterstützt. Sofern alle Zielvereinbarungen erreicht werden, können im zweiten Jahr weitere 50.000 Euro folgen, sagte Majid am Rande eines Hintergrundgesprächs. IoA tritt auch als Teilhaber auf – mit bis zu 49 Prozent Anteilen.
Question: Was bietet Charly Fresh an?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
gesundes Fastfood<|eot_id|> | german |
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Context: Zum ersten Termin am Donnerstag (9.30, Webster Dorms, Heinestraße 15, 1020 Wien) kommen drei Unternehmen: Overseas bietet via Sommercamps den Austausch von österreichischen und chinesischen Studenten an. Zwei Absolventen der FH Kufstein mit Wurzeln in Pakistan und China sind die Gründer. Charly Fresh, ein österreichisch-ägyptisches Start-up, kümmert sich um gesundes Fastfood. Dazu kommt das Unternehmen Waschbote von zwei Polen, die an der TU Wien studierten, das nicht nur auf Erfolg mit dem Reinigungsservice hofft. Die dahinterstehende Software könnte ebenfalls als Produkt verkauft werden. Hauptinitiator des Treffens ist Ahmad Majid, Prokurist des Business-Angel-Start-ups Immipreneurs of Austria (IoA), das Unternehmen mit bis zu 50.000 Euro im ersten Jahr unterstützt. Sofern alle Zielvereinbarungen erreicht werden, können im zweiten Jahr weitere 50.000 Euro folgen, sagte Majid am Rande eines Hintergrundgesprächs. IoA tritt auch als Teilhaber auf – mit bis zu 49 Prozent Anteilen.
Question: Wie viel Geld können die Unternehmen im ersten Jahr erhalten?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
bis zu 50.000 Euro im ersten Jahr<|eot_id|> | german |
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Context: Zum ersten Termin am Donnerstag (9.30, Webster Dorms, Heinestraße 15, 1020 Wien) kommen drei Unternehmen: Overseas bietet via Sommercamps den Austausch von österreichischen und chinesischen Studenten an. Zwei Absolventen der FH Kufstein mit Wurzeln in Pakistan und China sind die Gründer. Charly Fresh, ein österreichisch-ägyptisches Start-up, kümmert sich um gesundes Fastfood. Dazu kommt das Unternehmen Waschbote von zwei Polen, die an der TU Wien studierten, das nicht nur auf Erfolg mit dem Reinigungsservice hofft. Die dahinterstehende Software könnte ebenfalls als Produkt verkauft werden. Hauptinitiator des Treffens ist Ahmad Majid, Prokurist des Business-Angel-Start-ups Immipreneurs of Austria (IoA), das Unternehmen mit bis zu 50.000 Euro im ersten Jahr unterstützt. Sofern alle Zielvereinbarungen erreicht werden, können im zweiten Jahr weitere 50.000 Euro folgen, sagte Majid am Rande eines Hintergrundgesprächs. IoA tritt auch als Teilhaber auf – mit bis zu 49 Prozent Anteilen.
Question: Findet das Treffen im Frühjahr statt?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Zum ersten Termin am Donnerstag (9.30, Webster Dorms, Heinestraße 15, 1020 Wien) kommen drei Unternehmen: Overseas bietet via Sommercamps den Austausch von österreichischen und chinesischen Studenten an. Zwei Absolventen der FH Kufstein mit Wurzeln in Pakistan und China sind die Gründer. Charly Fresh, ein österreichisch-ägyptisches Start-up, kümmert sich um gesundes Fastfood. Dazu kommt das Unternehmen Waschbote von zwei Polen, die an der TU Wien studierten, das nicht nur auf Erfolg mit dem Reinigungsservice hofft. Die dahinterstehende Software könnte ebenfalls als Produkt verkauft werden. Hauptinitiator des Treffens ist Ahmad Majid, Prokurist des Business-Angel-Start-ups Immipreneurs of Austria (IoA), das Unternehmen mit bis zu 50.000 Euro im ersten Jahr unterstützt. Sofern alle Zielvereinbarungen erreicht werden, können im zweiten Jahr weitere 50.000 Euro folgen, sagte Majid am Rande eines Hintergrundgesprächs. IoA tritt auch als Teilhaber auf – mit bis zu 49 Prozent Anteilen.
Question: Können nur maximal drei Unternehmen zum Treffen kommen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: In einer eigenen Klasse lernen jugendliche Flüchtlinge in der Privatschule Dr. Roland Deutsch. Manche müssen erst schreiben lernen. Wien – Die Schüler schauen ihren Lehrer Georg Buchinger erst schweigend an. Dann beginnen sie auf Arabisch und Farsi zu murmeln, die Diskussionen werden lauter. Einer der Jugendlichen zieht sein Handy aus der Jeanstasche und beginnt zu tippen. Schaust du auf Google Translate nach? Das ist schlau, sagt Buchinger. Der Bursche sagt ein Wort auf Arabisch. Aaahhh, raunt es durch die Reihen. Einige Schüler senken ihre Köpfe und schreiben das neu gelernte Wort Seite in ihr Vokabelheft. Buchinger steht vor einem Smartboard, einer digitalen Tafel mit Internetverbindung, in einem Klassenzimmer vor siebzehn Schülern. In der ersten Reihe sitzen sieben Mädchen, in jenen dahinter die Burschen. Die Jugendlichen sind zwischen 15 und 19 Jahre alt, es sind Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Pakistan. Sie sind nicht mehr schulpflichtig und werden deshalb nur teilweise an den staatlichen berufsbildenden Schulen unterrichtet. Direktor Matthias Roland hat deshalb im Februar in seiner Privatschule Dr. Roland im siebten Wiener Bezirk eine Klasse für Flüchtlinge in diesem Alter eingerichtet. Die Lehrer der Schule unterrichten dort kostenlos und freiwillig. Buchinger unterrichtet eigentlich Englisch, heute lehrt er gemeinsam mit Deutschlehrerin Stephanie Mayer in der Flüchtlingsklasse deutsche Vokabel. Weil es keine gemeinsame Sprache gibt – nur manche der Schüler sprechen Englisch –, arbeiten die Lehrer mit Bildern. Um etwa den Unterschied zwischen einer Badewanne und einer Dusche zu erklären, googelt Mayer am Smartboard nach Badewannen und zeigt die Bilder.
Question: In welcher Art von Schule findet der Unterricht statt?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
in der Privatschule<|eot_id|> | german |
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Context: In einer eigenen Klasse lernen jugendliche Flüchtlinge in der Privatschule Dr. Roland Deutsch. Manche müssen erst schreiben lernen. Wien – Die Schüler schauen ihren Lehrer Georg Buchinger erst schweigend an. Dann beginnen sie auf Arabisch und Farsi zu murmeln, die Diskussionen werden lauter. Einer der Jugendlichen zieht sein Handy aus der Jeanstasche und beginnt zu tippen. Schaust du auf Google Translate nach? Das ist schlau, sagt Buchinger. Der Bursche sagt ein Wort auf Arabisch. Aaahhh, raunt es durch die Reihen. Einige Schüler senken ihre Köpfe und schreiben das neu gelernte Wort Seite in ihr Vokabelheft. Buchinger steht vor einem Smartboard, einer digitalen Tafel mit Internetverbindung, in einem Klassenzimmer vor siebzehn Schülern. In der ersten Reihe sitzen sieben Mädchen, in jenen dahinter die Burschen. Die Jugendlichen sind zwischen 15 und 19 Jahre alt, es sind Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Pakistan. Sie sind nicht mehr schulpflichtig und werden deshalb nur teilweise an den staatlichen berufsbildenden Schulen unterrichtet. Direktor Matthias Roland hat deshalb im Februar in seiner Privatschule Dr. Roland im siebten Wiener Bezirk eine Klasse für Flüchtlinge in diesem Alter eingerichtet. Die Lehrer der Schule unterrichten dort kostenlos und freiwillig. Buchinger unterrichtet eigentlich Englisch, heute lehrt er gemeinsam mit Deutschlehrerin Stephanie Mayer in der Flüchtlingsklasse deutsche Vokabel. Weil es keine gemeinsame Sprache gibt – nur manche der Schüler sprechen Englisch –, arbeiten die Lehrer mit Bildern. Um etwa den Unterschied zwischen einer Badewanne und einer Dusche zu erklären, googelt Mayer am Smartboard nach Badewannen und zeigt die Bilder.
Question: Wert wird unterrichtet?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
jugendliche Flüchtlinge<|eot_id|> | german |
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Context: In einer eigenen Klasse lernen jugendliche Flüchtlinge in der Privatschule Dr. Roland Deutsch. Manche müssen erst schreiben lernen. Wien – Die Schüler schauen ihren Lehrer Georg Buchinger erst schweigend an. Dann beginnen sie auf Arabisch und Farsi zu murmeln, die Diskussionen werden lauter. Einer der Jugendlichen zieht sein Handy aus der Jeanstasche und beginnt zu tippen. Schaust du auf Google Translate nach? Das ist schlau, sagt Buchinger. Der Bursche sagt ein Wort auf Arabisch. Aaahhh, raunt es durch die Reihen. Einige Schüler senken ihre Köpfe und schreiben das neu gelernte Wort Seite in ihr Vokabelheft. Buchinger steht vor einem Smartboard, einer digitalen Tafel mit Internetverbindung, in einem Klassenzimmer vor siebzehn Schülern. In der ersten Reihe sitzen sieben Mädchen, in jenen dahinter die Burschen. Die Jugendlichen sind zwischen 15 und 19 Jahre alt, es sind Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Pakistan. Sie sind nicht mehr schulpflichtig und werden deshalb nur teilweise an den staatlichen berufsbildenden Schulen unterrichtet. Direktor Matthias Roland hat deshalb im Februar in seiner Privatschule Dr. Roland im siebten Wiener Bezirk eine Klasse für Flüchtlinge in diesem Alter eingerichtet. Die Lehrer der Schule unterrichten dort kostenlos und freiwillig. Buchinger unterrichtet eigentlich Englisch, heute lehrt er gemeinsam mit Deutschlehrerin Stephanie Mayer in der Flüchtlingsklasse deutsche Vokabel. Weil es keine gemeinsame Sprache gibt – nur manche der Schüler sprechen Englisch –, arbeiten die Lehrer mit Bildern. Um etwa den Unterschied zwischen einer Badewanne und einer Dusche zu erklären, googelt Mayer am Smartboard nach Badewannen und zeigt die Bilder.
Question: Welche Begriffe werden beispielhaft genannt, um Unterscheidungen mit Hilfe von Bildern zu ermöglichen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Badewanne und einer Dusche<|eot_id|> | german |
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Context: In einer eigenen Klasse lernen jugendliche Flüchtlinge in der Privatschule Dr. Roland Deutsch. Manche müssen erst schreiben lernen. Wien – Die Schüler schauen ihren Lehrer Georg Buchinger erst schweigend an. Dann beginnen sie auf Arabisch und Farsi zu murmeln, die Diskussionen werden lauter. Einer der Jugendlichen zieht sein Handy aus der Jeanstasche und beginnt zu tippen. Schaust du auf Google Translate nach? Das ist schlau, sagt Buchinger. Der Bursche sagt ein Wort auf Arabisch. Aaahhh, raunt es durch die Reihen. Einige Schüler senken ihre Köpfe und schreiben das neu gelernte Wort Seite in ihr Vokabelheft. Buchinger steht vor einem Smartboard, einer digitalen Tafel mit Internetverbindung, in einem Klassenzimmer vor siebzehn Schülern. In der ersten Reihe sitzen sieben Mädchen, in jenen dahinter die Burschen. Die Jugendlichen sind zwischen 15 und 19 Jahre alt, es sind Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Pakistan. Sie sind nicht mehr schulpflichtig und werden deshalb nur teilweise an den staatlichen berufsbildenden Schulen unterrichtet. Direktor Matthias Roland hat deshalb im Februar in seiner Privatschule Dr. Roland im siebten Wiener Bezirk eine Klasse für Flüchtlinge in diesem Alter eingerichtet. Die Lehrer der Schule unterrichten dort kostenlos und freiwillig. Buchinger unterrichtet eigentlich Englisch, heute lehrt er gemeinsam mit Deutschlehrerin Stephanie Mayer in der Flüchtlingsklasse deutsche Vokabel. Weil es keine gemeinsame Sprache gibt – nur manche der Schüler sprechen Englisch –, arbeiten die Lehrer mit Bildern. Um etwa den Unterschied zwischen einer Badewanne und einer Dusche zu erklären, googelt Mayer am Smartboard nach Badewannen und zeigt die Bilder.
Question: Sprechen die Schüler auch Französisch?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: In einer eigenen Klasse lernen jugendliche Flüchtlinge in der Privatschule Dr. Roland Deutsch. Manche müssen erst schreiben lernen. Wien – Die Schüler schauen ihren Lehrer Georg Buchinger erst schweigend an. Dann beginnen sie auf Arabisch und Farsi zu murmeln, die Diskussionen werden lauter. Einer der Jugendlichen zieht sein Handy aus der Jeanstasche und beginnt zu tippen. Schaust du auf Google Translate nach? Das ist schlau, sagt Buchinger. Der Bursche sagt ein Wort auf Arabisch. Aaahhh, raunt es durch die Reihen. Einige Schüler senken ihre Köpfe und schreiben das neu gelernte Wort Seite in ihr Vokabelheft. Buchinger steht vor einem Smartboard, einer digitalen Tafel mit Internetverbindung, in einem Klassenzimmer vor siebzehn Schülern. In der ersten Reihe sitzen sieben Mädchen, in jenen dahinter die Burschen. Die Jugendlichen sind zwischen 15 und 19 Jahre alt, es sind Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Pakistan. Sie sind nicht mehr schulpflichtig und werden deshalb nur teilweise an den staatlichen berufsbildenden Schulen unterrichtet. Direktor Matthias Roland hat deshalb im Februar in seiner Privatschule Dr. Roland im siebten Wiener Bezirk eine Klasse für Flüchtlinge in diesem Alter eingerichtet. Die Lehrer der Schule unterrichten dort kostenlos und freiwillig. Buchinger unterrichtet eigentlich Englisch, heute lehrt er gemeinsam mit Deutschlehrerin Stephanie Mayer in der Flüchtlingsklasse deutsche Vokabel. Weil es keine gemeinsame Sprache gibt – nur manche der Schüler sprechen Englisch –, arbeiten die Lehrer mit Bildern. Um etwa den Unterschied zwischen einer Badewanne und einer Dusche zu erklären, googelt Mayer am Smartboard nach Badewannen und zeigt die Bilder.
Question: Unterrichten die Lehrer auch noch an anderen Schulen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Der junge Afghane sagt nichts, seine Mitschülerin, die 18-jährige Fatima Qalandari, sagt etwas auf Farsi zu ihm. Er antwortet, ebenfalls auf Farsi. Er möchte Sportschuhe, sagt Fatima zur Lehrerin auf Deutsch. Fatima ist vor kurzem aus dem Flüchtlingsquartier in der Vorderen Zollamtstraße ausgezogen und lebt jetzt mit ihrer Familie in Achau in Niederösterreich. Die Schülerin trägt ein schwarzes Kopftuch und einen hell geblümten, knielangen Rock über einer schwarzen Hose. Ich muss jeden Tag eine Stunde mit dem Zug fahren, erzählt sie auf Englisch. Weil ihr der Kurs aber so gut gefällt, nimmt sie den Weg trotzdem auf sich. Die Kosten des Monatstickets der Jugendlichen übernimmt die Schule. Fatima ist vor einem halben Jahr nach Wien gekommen, sie besucht den Kurs seit dem Start im Februar. Die 18-Jährige stammt aus dem 6000 Kilometer entfernten Ghazni in Afghanistan. Sie möchte professionelle Judosportlerin werden. Das geht in Afghanistan nicht, das geht nur in Europa. Die Schüler lernen, das Verb arbeiten zu konjugieren. Ich arbeite, du arbeitest, er, sie, es arbeitet, wir arbeiten, ihr arbeitet, sie arbeiten, sagen die Schüler im Chor. Manche lauter als andere. Was arbeite ich?, fragt Mayer. Du arbeitest in die Schule, antwortet ein Mädchen. Ich arbeite in DER Schule, korrigiert die Lehrerin. Was möchtest du arbeiten?, fragt sie Mohammed, der in der letzten Reihe sitzt. Fußball, sagt der. Ich möchte als Fußballspieler arbeiten, schreibt Mayer auf das Smartboard.
Question: Ist Fatima schon volljährig?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
die 18-jährige Fatima Qalandari<|eot_id|> | german |
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Context: Der junge Afghane sagt nichts, seine Mitschülerin, die 18-jährige Fatima Qalandari, sagt etwas auf Farsi zu ihm. Er antwortet, ebenfalls auf Farsi. Er möchte Sportschuhe, sagt Fatima zur Lehrerin auf Deutsch. Fatima ist vor kurzem aus dem Flüchtlingsquartier in der Vorderen Zollamtstraße ausgezogen und lebt jetzt mit ihrer Familie in Achau in Niederösterreich. Die Schülerin trägt ein schwarzes Kopftuch und einen hell geblümten, knielangen Rock über einer schwarzen Hose. Ich muss jeden Tag eine Stunde mit dem Zug fahren, erzählt sie auf Englisch. Weil ihr der Kurs aber so gut gefällt, nimmt sie den Weg trotzdem auf sich. Die Kosten des Monatstickets der Jugendlichen übernimmt die Schule. Fatima ist vor einem halben Jahr nach Wien gekommen, sie besucht den Kurs seit dem Start im Februar. Die 18-Jährige stammt aus dem 6000 Kilometer entfernten Ghazni in Afghanistan. Sie möchte professionelle Judosportlerin werden. Das geht in Afghanistan nicht, das geht nur in Europa. Die Schüler lernen, das Verb arbeiten zu konjugieren. Ich arbeite, du arbeitest, er, sie, es arbeitet, wir arbeiten, ihr arbeitet, sie arbeiten, sagen die Schüler im Chor. Manche lauter als andere. Was arbeite ich?, fragt Mayer. Du arbeitest in die Schule, antwortet ein Mädchen. Ich arbeite in DER Schule, korrigiert die Lehrerin. Was möchtest du arbeiten?, fragt sie Mohammed, der in der letzten Reihe sitzt. Fußball, sagt der. Ich möchte als Fußballspieler arbeiten, schreibt Mayer auf das Smartboard.
Question: Wie lange ist sie jeden Tag zum Unterricht unterwegs?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
jeden Tag eine Stunde mit dem Zug fahren, erzählt sie<|eot_id|> | german |
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Context: Der junge Afghane sagt nichts, seine Mitschülerin, die 18-jährige Fatima Qalandari, sagt etwas auf Farsi zu ihm. Er antwortet, ebenfalls auf Farsi. Er möchte Sportschuhe, sagt Fatima zur Lehrerin auf Deutsch. Fatima ist vor kurzem aus dem Flüchtlingsquartier in der Vorderen Zollamtstraße ausgezogen und lebt jetzt mit ihrer Familie in Achau in Niederösterreich. Die Schülerin trägt ein schwarzes Kopftuch und einen hell geblümten, knielangen Rock über einer schwarzen Hose. Ich muss jeden Tag eine Stunde mit dem Zug fahren, erzählt sie auf Englisch. Weil ihr der Kurs aber so gut gefällt, nimmt sie den Weg trotzdem auf sich. Die Kosten des Monatstickets der Jugendlichen übernimmt die Schule. Fatima ist vor einem halben Jahr nach Wien gekommen, sie besucht den Kurs seit dem Start im Februar. Die 18-Jährige stammt aus dem 6000 Kilometer entfernten Ghazni in Afghanistan. Sie möchte professionelle Judosportlerin werden. Das geht in Afghanistan nicht, das geht nur in Europa. Die Schüler lernen, das Verb arbeiten zu konjugieren. Ich arbeite, du arbeitest, er, sie, es arbeitet, wir arbeiten, ihr arbeitet, sie arbeiten, sagen die Schüler im Chor. Manche lauter als andere. Was arbeite ich?, fragt Mayer. Du arbeitest in die Schule, antwortet ein Mädchen. Ich arbeite in DER Schule, korrigiert die Lehrerin. Was möchtest du arbeiten?, fragt sie Mohammed, der in der letzten Reihe sitzt. Fußball, sagt der. Ich möchte als Fußballspieler arbeiten, schreibt Mayer auf das Smartboard.
Question: WElchen Beruf kann sie nicht in Afghanistan aber in Europa ausüben?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
professionelle Judosportlerin<|eot_id|> | german |
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Context: Der junge Afghane sagt nichts, seine Mitschülerin, die 18-jährige Fatima Qalandari, sagt etwas auf Farsi zu ihm. Er antwortet, ebenfalls auf Farsi. Er möchte Sportschuhe, sagt Fatima zur Lehrerin auf Deutsch. Fatima ist vor kurzem aus dem Flüchtlingsquartier in der Vorderen Zollamtstraße ausgezogen und lebt jetzt mit ihrer Familie in Achau in Niederösterreich. Die Schülerin trägt ein schwarzes Kopftuch und einen hell geblümten, knielangen Rock über einer schwarzen Hose. Ich muss jeden Tag eine Stunde mit dem Zug fahren, erzählt sie auf Englisch. Weil ihr der Kurs aber so gut gefällt, nimmt sie den Weg trotzdem auf sich. Die Kosten des Monatstickets der Jugendlichen übernimmt die Schule. Fatima ist vor einem halben Jahr nach Wien gekommen, sie besucht den Kurs seit dem Start im Februar. Die 18-Jährige stammt aus dem 6000 Kilometer entfernten Ghazni in Afghanistan. Sie möchte professionelle Judosportlerin werden. Das geht in Afghanistan nicht, das geht nur in Europa. Die Schüler lernen, das Verb arbeiten zu konjugieren. Ich arbeite, du arbeitest, er, sie, es arbeitet, wir arbeiten, ihr arbeitet, sie arbeiten, sagen die Schüler im Chor. Manche lauter als andere. Was arbeite ich?, fragt Mayer. Du arbeitest in die Schule, antwortet ein Mädchen. Ich arbeite in DER Schule, korrigiert die Lehrerin. Was möchtest du arbeiten?, fragt sie Mohammed, der in der letzten Reihe sitzt. Fußball, sagt der. Ich möchte als Fußballspieler arbeiten, schreibt Mayer auf das Smartboard.
Question: Spricht Fatima auch lauter?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Der junge Afghane sagt nichts, seine Mitschülerin, die 18-jährige Fatima Qalandari, sagt etwas auf Farsi zu ihm. Er antwortet, ebenfalls auf Farsi. Er möchte Sportschuhe, sagt Fatima zur Lehrerin auf Deutsch. Fatima ist vor kurzem aus dem Flüchtlingsquartier in der Vorderen Zollamtstraße ausgezogen und lebt jetzt mit ihrer Familie in Achau in Niederösterreich. Die Schülerin trägt ein schwarzes Kopftuch und einen hell geblümten, knielangen Rock über einer schwarzen Hose. Ich muss jeden Tag eine Stunde mit dem Zug fahren, erzählt sie auf Englisch. Weil ihr der Kurs aber so gut gefällt, nimmt sie den Weg trotzdem auf sich. Die Kosten des Monatstickets der Jugendlichen übernimmt die Schule. Fatima ist vor einem halben Jahr nach Wien gekommen, sie besucht den Kurs seit dem Start im Februar. Die 18-Jährige stammt aus dem 6000 Kilometer entfernten Ghazni in Afghanistan. Sie möchte professionelle Judosportlerin werden. Das geht in Afghanistan nicht, das geht nur in Europa. Die Schüler lernen, das Verb arbeiten zu konjugieren. Ich arbeite, du arbeitest, er, sie, es arbeitet, wir arbeiten, ihr arbeitet, sie arbeiten, sagen die Schüler im Chor. Manche lauter als andere. Was arbeite ich?, fragt Mayer. Du arbeitest in die Schule, antwortet ein Mädchen. Ich arbeite in DER Schule, korrigiert die Lehrerin. Was möchtest du arbeiten?, fragt sie Mohammed, der in der letzten Reihe sitzt. Fußball, sagt der. Ich möchte als Fußballspieler arbeiten, schreibt Mayer auf das Smartboard.
Question: Ist Fatima jetzt glücklicher in der neuen Wohnung?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Viel zu oft richte Entwicklungshilfe mehr Schaden an, als sie nutze. Den reichen Ländern habe schließlich auch niemand Vorschriften darüber gemacht, wie sie sich zu entwickeln hätten. Konkret hieße das: Produkte aus Entwicklungsländern leichter ins Land, lassen, weniger Zölle erheben. Die Industrieländer könnten auch ihren Pharmafirmen Anreize geben, um wirksame Mittel gegen Armutskrankheiten wie Malaria und Tuberkulose zu entwickeln. Geld direkt in die armen Länder zu schicken sei der falsche Weg. Länder mit guter Politik könnten ihre Armut selbst bekämpfen, Ländern mit schlechter Politik helfe auch das Geld nicht.
Question: Welche Maßnahmen werden statt Vorschriften vorgeschlagen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Produkte aus Entwicklungsländern leichter ins Land, lassen, weniger Zölle<|eot_id|> | german |
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Context: Viel zu oft richte Entwicklungshilfe mehr Schaden an, als sie nutze. Den reichen Ländern habe schließlich auch niemand Vorschriften darüber gemacht, wie sie sich zu entwickeln hätten. Konkret hieße das: Produkte aus Entwicklungsländern leichter ins Land, lassen, weniger Zölle erheben. Die Industrieländer könnten auch ihren Pharmafirmen Anreize geben, um wirksame Mittel gegen Armutskrankheiten wie Malaria und Tuberkulose zu entwickeln. Geld direkt in die armen Länder zu schicken sei der falsche Weg. Länder mit guter Politik könnten ihre Armut selbst bekämpfen, Ländern mit schlechter Politik helfe auch das Geld nicht.
Question: Wie können Pharmafirmen dazu beitragen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
wirksame Mittel gegen Armutskrankheiten wie Malaria und Tuberkulose zu entwickeln<|eot_id|> | german |
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Context: Viel zu oft richte Entwicklungshilfe mehr Schaden an, als sie nutze. Den reichen Ländern habe schließlich auch niemand Vorschriften darüber gemacht, wie sie sich zu entwickeln hätten. Konkret hieße das: Produkte aus Entwicklungsländern leichter ins Land, lassen, weniger Zölle erheben. Die Industrieländer könnten auch ihren Pharmafirmen Anreize geben, um wirksame Mittel gegen Armutskrankheiten wie Malaria und Tuberkulose zu entwickeln. Geld direkt in die armen Länder zu schicken sei der falsche Weg. Länder mit guter Politik könnten ihre Armut selbst bekämpfen, Ländern mit schlechter Politik helfe auch das Geld nicht.
Question: Helfen Geldzahlungen immer?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Ländern mit schlechter Politik helfe auch das Geld nicht.<|eot_id|> | german |
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Context: Viel zu oft richte Entwicklungshilfe mehr Schaden an, als sie nutze. Den reichen Ländern habe schließlich auch niemand Vorschriften darüber gemacht, wie sie sich zu entwickeln hätten. Konkret hieße das: Produkte aus Entwicklungsländern leichter ins Land, lassen, weniger Zölle erheben. Die Industrieländer könnten auch ihren Pharmafirmen Anreize geben, um wirksame Mittel gegen Armutskrankheiten wie Malaria und Tuberkulose zu entwickeln. Geld direkt in die armen Länder zu schicken sei der falsche Weg. Länder mit guter Politik könnten ihre Armut selbst bekämpfen, Ländern mit schlechter Politik helfe auch das Geld nicht.
Question: In wie viel Prozent richtet Entwicklungshilfe mehr Schaden an als Nutzen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Viel zu oft richte Entwicklungshilfe mehr Schaden an, als sie nutze. Den reichen Ländern habe schließlich auch niemand Vorschriften darüber gemacht, wie sie sich zu entwickeln hätten. Konkret hieße das: Produkte aus Entwicklungsländern leichter ins Land, lassen, weniger Zölle erheben. Die Industrieländer könnten auch ihren Pharmafirmen Anreize geben, um wirksame Mittel gegen Armutskrankheiten wie Malaria und Tuberkulose zu entwickeln. Geld direkt in die armen Länder zu schicken sei der falsche Weg. Länder mit guter Politik könnten ihre Armut selbst bekämpfen, Ländern mit schlechter Politik helfe auch das Geld nicht.
Question: Werden ohne zusätzliche Anreize keine Mittel gegen tropische Krankheiten entwickelt?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Der britische Ökonom widmet sich der Frage, wie Armut entsteht und wie sie am besten zu bekämpfen ist. Stockholm – Der britische Ökonom Angus Deaton, der derzeit an der Princeton University in den USA lehrt, ist am Montag in Stockholm als Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 2015 verkündet worden. Der 1945 in Edinburgh geborene Deaton studierte Ökonomie an der Cambridge University und promovierte dort 1974. 2009 wurde er zum Präsidenten der American Economic Association gewählt. Deatons Forschungsinteressen sind Gesundheits- und Entwicklungsökonomie sowie die Befragung und das mikroökonomische Verhalten von Haushalten. Deaton erhält den Preis für seine Analyse von Konsum, Armut und Wohlfahrt, sagte Göran Hansson, Generalsekretär der Nobel-Akademie. Der diesjährige Preis handelt von Konsum im Großen und Kleinen. Um Politik so zu gestalten, dass sie für Wohlstand sorge und Armut senke, müsse man zunächst die individullen Konsumentscheidungen der Menschen verstehen, so Hansson in seiner Würdigung. Mehr als jeder andere habe Deaton zu diesem Verständnis beigetragen.
Question: Wo hat Angus Deaton einen Lehrauftrag?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Princeton University in den USA<|eot_id|> | german |
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Context: Der britische Ökonom widmet sich der Frage, wie Armut entsteht und wie sie am besten zu bekämpfen ist. Stockholm – Der britische Ökonom Angus Deaton, der derzeit an der Princeton University in den USA lehrt, ist am Montag in Stockholm als Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 2015 verkündet worden. Der 1945 in Edinburgh geborene Deaton studierte Ökonomie an der Cambridge University und promovierte dort 1974. 2009 wurde er zum Präsidenten der American Economic Association gewählt. Deatons Forschungsinteressen sind Gesundheits- und Entwicklungsökonomie sowie die Befragung und das mikroökonomische Verhalten von Haushalten. Deaton erhält den Preis für seine Analyse von Konsum, Armut und Wohlfahrt, sagte Göran Hansson, Generalsekretär der Nobel-Akademie. Der diesjährige Preis handelt von Konsum im Großen und Kleinen. Um Politik so zu gestalten, dass sie für Wohlstand sorge und Armut senke, müsse man zunächst die individullen Konsumentscheidungen der Menschen verstehen, so Hansson in seiner Würdigung. Mehr als jeder andere habe Deaton zu diesem Verständnis beigetragen.
Question: In welcher Organisation hat er eine führende Position?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
American Economic Association<|eot_id|> | german |
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Context: Der britische Ökonom widmet sich der Frage, wie Armut entsteht und wie sie am besten zu bekämpfen ist. Stockholm – Der britische Ökonom Angus Deaton, der derzeit an der Princeton University in den USA lehrt, ist am Montag in Stockholm als Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 2015 verkündet worden. Der 1945 in Edinburgh geborene Deaton studierte Ökonomie an der Cambridge University und promovierte dort 1974. 2009 wurde er zum Präsidenten der American Economic Association gewählt. Deatons Forschungsinteressen sind Gesundheits- und Entwicklungsökonomie sowie die Befragung und das mikroökonomische Verhalten von Haushalten. Deaton erhält den Preis für seine Analyse von Konsum, Armut und Wohlfahrt, sagte Göran Hansson, Generalsekretär der Nobel-Akademie. Der diesjährige Preis handelt von Konsum im Großen und Kleinen. Um Politik so zu gestalten, dass sie für Wohlstand sorge und Armut senke, müsse man zunächst die individullen Konsumentscheidungen der Menschen verstehen, so Hansson in seiner Würdigung. Mehr als jeder andere habe Deaton zu diesem Verständnis beigetragen.
Question: Was ist das Oberthema des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreises?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Konsum im Großen und Kleinen<|eot_id|> | german |
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Context: Der britische Ökonom widmet sich der Frage, wie Armut entsteht und wie sie am besten zu bekämpfen ist. Stockholm – Der britische Ökonom Angus Deaton, der derzeit an der Princeton University in den USA lehrt, ist am Montag in Stockholm als Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 2015 verkündet worden. Der 1945 in Edinburgh geborene Deaton studierte Ökonomie an der Cambridge University und promovierte dort 1974. 2009 wurde er zum Präsidenten der American Economic Association gewählt. Deatons Forschungsinteressen sind Gesundheits- und Entwicklungsökonomie sowie die Befragung und das mikroökonomische Verhalten von Haushalten. Deaton erhält den Preis für seine Analyse von Konsum, Armut und Wohlfahrt, sagte Göran Hansson, Generalsekretär der Nobel-Akademie. Der diesjährige Preis handelt von Konsum im Großen und Kleinen. Um Politik so zu gestalten, dass sie für Wohlstand sorge und Armut senke, müsse man zunächst die individullen Konsumentscheidungen der Menschen verstehen, so Hansson in seiner Würdigung. Mehr als jeder andere habe Deaton zu diesem Verständnis beigetragen.
Question: Hat sich der Ökonom in der Vergangenheit auch mit Reichtum beschäftigt?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Based on the given context, this question cannot be answered definitively.<|eot_id|> | german |
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Context: Der britische Ökonom widmet sich der Frage, wie Armut entsteht und wie sie am besten zu bekämpfen ist. Stockholm – Der britische Ökonom Angus Deaton, der derzeit an der Princeton University in den USA lehrt, ist am Montag in Stockholm als Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 2015 verkündet worden. Der 1945 in Edinburgh geborene Deaton studierte Ökonomie an der Cambridge University und promovierte dort 1974. 2009 wurde er zum Präsidenten der American Economic Association gewählt. Deatons Forschungsinteressen sind Gesundheits- und Entwicklungsökonomie sowie die Befragung und das mikroökonomische Verhalten von Haushalten. Deaton erhält den Preis für seine Analyse von Konsum, Armut und Wohlfahrt, sagte Göran Hansson, Generalsekretär der Nobel-Akademie. Der diesjährige Preis handelt von Konsum im Großen und Kleinen. Um Politik so zu gestalten, dass sie für Wohlstand sorge und Armut senke, müsse man zunächst die individullen Konsumentscheidungen der Menschen verstehen, so Hansson in seiner Würdigung. Mehr als jeder andere habe Deaton zu diesem Verständnis beigetragen.
Question: War Deaton noch viele Jahre nach seiner Promotion in Cambridge?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Serbien und Kroatien hatten bereits zuvor bekanntgegeben, dass sie nur Durchreisende mit dem Ziel Österreich oder Deutschland akzeptierten. Mazedonien hatte die Grenze zu Griechenland am Mittwoch geschlossen, weil die Weiterfahrt der Flüchtlinge durch Slowenien ins Stocken geraten sei. Dem widersprach am Mittwoch ein Sprecher der Slowenischen Staatsbahnen (SZ), der angab, alle Bahnverbindungen im Land funktionierten einwandfrei. Auf der sogenannten Balkanroute wollen zehntausende Menschen vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak in die EU gelangen. In den ersten 20 Tagen dieses Jahres sind nach Uno-Angaben schon mehr als 35.450 Migranten aus der Türkei nach Griechenland gekommen. Zum Vergleich: Im ganzen Jänner 2015 waren es knapp 1.700. Allerdings begann der große Flüchtlingszustrom erst im vergangenen Sommer. 87 Menschen sind im neuen Jahr bereits im Mittelmeer ertrunken oder werden vermisst, wie das Uno-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR am Donnerstag weiter mitteilte.
Question: Wie viele Menschen haben die Überfahrt übers Mittelmeer nicht überlebt?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
87<|eot_id|> | german |
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Context: Serbien und Kroatien hatten bereits zuvor bekanntgegeben, dass sie nur Durchreisende mit dem Ziel Österreich oder Deutschland akzeptierten. Mazedonien hatte die Grenze zu Griechenland am Mittwoch geschlossen, weil die Weiterfahrt der Flüchtlinge durch Slowenien ins Stocken geraten sei. Dem widersprach am Mittwoch ein Sprecher der Slowenischen Staatsbahnen (SZ), der angab, alle Bahnverbindungen im Land funktionierten einwandfrei. Auf der sogenannten Balkanroute wollen zehntausende Menschen vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak in die EU gelangen. In den ersten 20 Tagen dieses Jahres sind nach Uno-Angaben schon mehr als 35.450 Migranten aus der Türkei nach Griechenland gekommen. Zum Vergleich: Im ganzen Jänner 2015 waren es knapp 1.700. Allerdings begann der große Flüchtlingszustrom erst im vergangenen Sommer. 87 Menschen sind im neuen Jahr bereits im Mittelmeer ertrunken oder werden vermisst, wie das Uno-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR am Donnerstag weiter mitteilte.
Question: Welches Land lässt keine Menschen mehr aus Griechenland einreisen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Mazedonien<|eot_id|> | german |
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Context: Serbien und Kroatien hatten bereits zuvor bekanntgegeben, dass sie nur Durchreisende mit dem Ziel Österreich oder Deutschland akzeptierten. Mazedonien hatte die Grenze zu Griechenland am Mittwoch geschlossen, weil die Weiterfahrt der Flüchtlinge durch Slowenien ins Stocken geraten sei. Dem widersprach am Mittwoch ein Sprecher der Slowenischen Staatsbahnen (SZ), der angab, alle Bahnverbindungen im Land funktionierten einwandfrei. Auf der sogenannten Balkanroute wollen zehntausende Menschen vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak in die EU gelangen. In den ersten 20 Tagen dieses Jahres sind nach Uno-Angaben schon mehr als 35.450 Migranten aus der Türkei nach Griechenland gekommen. Zum Vergleich: Im ganzen Jänner 2015 waren es knapp 1.700. Allerdings begann der große Flüchtlingszustrom erst im vergangenen Sommer. 87 Menschen sind im neuen Jahr bereits im Mittelmeer ertrunken oder werden vermisst, wie das Uno-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR am Donnerstag weiter mitteilte.
Question: Ist die Bahn in Slowenien vollkommen privatisiert?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Slowenischen Staatsbahnen (SZ),<|eot_id|> | german |
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Context: Serbien und Kroatien hatten bereits zuvor bekanntgegeben, dass sie nur Durchreisende mit dem Ziel Österreich oder Deutschland akzeptierten. Mazedonien hatte die Grenze zu Griechenland am Mittwoch geschlossen, weil die Weiterfahrt der Flüchtlinge durch Slowenien ins Stocken geraten sei. Dem widersprach am Mittwoch ein Sprecher der Slowenischen Staatsbahnen (SZ), der angab, alle Bahnverbindungen im Land funktionierten einwandfrei. Auf der sogenannten Balkanroute wollen zehntausende Menschen vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak in die EU gelangen. In den ersten 20 Tagen dieses Jahres sind nach Uno-Angaben schon mehr als 35.450 Migranten aus der Türkei nach Griechenland gekommen. Zum Vergleich: Im ganzen Jänner 2015 waren es knapp 1.700. Allerdings begann der große Flüchtlingszustrom erst im vergangenen Sommer. 87 Menschen sind im neuen Jahr bereits im Mittelmeer ertrunken oder werden vermisst, wie das Uno-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR am Donnerstag weiter mitteilte.
Question: Wie viele Migranten sind diesen Januar aus der Türkei nach Griechenland gekommen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Serbien und Kroatien hatten bereits zuvor bekanntgegeben, dass sie nur Durchreisende mit dem Ziel Österreich oder Deutschland akzeptierten. Mazedonien hatte die Grenze zu Griechenland am Mittwoch geschlossen, weil die Weiterfahrt der Flüchtlinge durch Slowenien ins Stocken geraten sei. Dem widersprach am Mittwoch ein Sprecher der Slowenischen Staatsbahnen (SZ), der angab, alle Bahnverbindungen im Land funktionierten einwandfrei. Auf der sogenannten Balkanroute wollen zehntausende Menschen vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak in die EU gelangen. In den ersten 20 Tagen dieses Jahres sind nach Uno-Angaben schon mehr als 35.450 Migranten aus der Türkei nach Griechenland gekommen. Zum Vergleich: Im ganzen Jänner 2015 waren es knapp 1.700. Allerdings begann der große Flüchtlingszustrom erst im vergangenen Sommer. 87 Menschen sind im neuen Jahr bereits im Mittelmeer ertrunken oder werden vermisst, wie das Uno-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR am Donnerstag weiter mitteilte.
Question: Gibt es Flüchtlinge aus Pakistan?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: 1.200 Menschen – darunter viele Frauen und Kinder – hatten die Nacht in beheizten Zelten von Hilfsorganisationen verbracht. Die übrigen Flüchtlinge übernachteten in Bussen, in denen sie aus Athen an die Grenze gebracht worden waren. Am späten Donnerstagvormittag passierten die ersten von ihnen den Grenzposten. Am Mittwoch hatte Österreich als erstes EU-Land angekündigt, eine Obergrenze für Flüchtlinge festzulegen. Slowenien reagierte daraufhin, dass es ebenfalls die Einführung einer Obergrenze erwägt. Slowenien müsse die Zahl der Durchreisenden auf der Balkanroute den Vorgaben der Zielländer wie Österreich und Deutschland anpassen, sagte Außenminister Karl Erjavec im Parlament in Ljubljana. Seine Regierung wollte noch am Donnerstag über eine etwaige Obergrenze entscheiden.
Question: Wo müssen Flüchtlinge schlafen, die nicht in Zelten Platz finden?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Die übrigen Flüchtlinge übernachteten in Bussen<|eot_id|> | german |
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Context: 1.200 Menschen – darunter viele Frauen und Kinder – hatten die Nacht in beheizten Zelten von Hilfsorganisationen verbracht. Die übrigen Flüchtlinge übernachteten in Bussen, in denen sie aus Athen an die Grenze gebracht worden waren. Am späten Donnerstagvormittag passierten die ersten von ihnen den Grenzposten. Am Mittwoch hatte Österreich als erstes EU-Land angekündigt, eine Obergrenze für Flüchtlinge festzulegen. Slowenien reagierte daraufhin, dass es ebenfalls die Einführung einer Obergrenze erwägt. Slowenien müsse die Zahl der Durchreisenden auf der Balkanroute den Vorgaben der Zielländer wie Österreich und Deutschland anpassen, sagte Außenminister Karl Erjavec im Parlament in Ljubljana. Seine Regierung wollte noch am Donnerstag über eine etwaige Obergrenze entscheiden.
Question: Wo ist der Regierungssitz Sloweniens?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Ljubljana<|eot_id|> | german |
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Context: 1.200 Menschen – darunter viele Frauen und Kinder – hatten die Nacht in beheizten Zelten von Hilfsorganisationen verbracht. Die übrigen Flüchtlinge übernachteten in Bussen, in denen sie aus Athen an die Grenze gebracht worden waren. Am späten Donnerstagvormittag passierten die ersten von ihnen den Grenzposten. Am Mittwoch hatte Österreich als erstes EU-Land angekündigt, eine Obergrenze für Flüchtlinge festzulegen. Slowenien reagierte daraufhin, dass es ebenfalls die Einführung einer Obergrenze erwägt. Slowenien müsse die Zahl der Durchreisenden auf der Balkanroute den Vorgaben der Zielländer wie Österreich und Deutschland anpassen, sagte Außenminister Karl Erjavec im Parlament in Ljubljana. Seine Regierung wollte noch am Donnerstag über eine etwaige Obergrenze entscheiden.
Question: An welchem Tag haben die Flüchtlinge Griechenland verlassen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Donnerstagvormittag<|eot_id|> | german |
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Context: 1.200 Menschen – darunter viele Frauen und Kinder – hatten die Nacht in beheizten Zelten von Hilfsorganisationen verbracht. Die übrigen Flüchtlinge übernachteten in Bussen, in denen sie aus Athen an die Grenze gebracht worden waren. Am späten Donnerstagvormittag passierten die ersten von ihnen den Grenzposten. Am Mittwoch hatte Österreich als erstes EU-Land angekündigt, eine Obergrenze für Flüchtlinge festzulegen. Slowenien reagierte daraufhin, dass es ebenfalls die Einführung einer Obergrenze erwägt. Slowenien müsse die Zahl der Durchreisenden auf der Balkanroute den Vorgaben der Zielländer wie Österreich und Deutschland anpassen, sagte Außenminister Karl Erjavec im Parlament in Ljubljana. Seine Regierung wollte noch am Donnerstag über eine etwaige Obergrenze entscheiden.
Question: Hat Deutschland angekündtigt, eine Obergrenze für Flüchtlinge festzulegen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: 1.200 Menschen – darunter viele Frauen und Kinder – hatten die Nacht in beheizten Zelten von Hilfsorganisationen verbracht. Die übrigen Flüchtlinge übernachteten in Bussen, in denen sie aus Athen an die Grenze gebracht worden waren. Am späten Donnerstagvormittag passierten die ersten von ihnen den Grenzposten. Am Mittwoch hatte Österreich als erstes EU-Land angekündigt, eine Obergrenze für Flüchtlinge festzulegen. Slowenien reagierte daraufhin, dass es ebenfalls die Einführung einer Obergrenze erwägt. Slowenien müsse die Zahl der Durchreisenden auf der Balkanroute den Vorgaben der Zielländer wie Österreich und Deutschland anpassen, sagte Außenminister Karl Erjavec im Parlament in Ljubljana. Seine Regierung wollte noch am Donnerstag über eine etwaige Obergrenze entscheiden.
Question: Wie viele Flüchtlinge sind aus Athen gekommen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Der Stadtpfarrer von Mattersburg kümmert sich nicht nur ums geistige Wohl der Seinen. Sondern auch ums leibliche. Günther Kroiss ist – viele Burgenländer sind das – ein Häuselbauer. Er sieht nie die Baustelle, stets nur den schon fertigen Bau. Und das tut er mit solcher Inbrunst, dass er immer wieder eine neue Baustelle anfangen kann. Jetzt gerade eine für ein Wohnheim für acht Burschen, denen das Leben bisher nicht wirklich viel geschenkt hat. Vier Österreicher und vier unbegleitete Flüchtlinge sollen hier, in dem angejahrten, nach fleißigen Händen schreienden Streckhof, nicht nur wohnen. Sie sollen hier wieder oder erstmals ins Arbeiten finden. In der Tischlerwerkstatt. Oder im Schenkhaus. Ein Schenkhaus wird es in der Mattersburger Hauptstraße klarerweise auch geben. Denn alles, was Günther Kroiss – der Wirtssohn und Absolvent der Klosterneuburger Weinbauschule – anpackt, wird am Ende immer eine Art Schenkhaus sein.
Question: Wie heißt der Pfarrer von Mattersburg?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Günther Kroiss<|eot_id|> | german |
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Context: Der Stadtpfarrer von Mattersburg kümmert sich nicht nur ums geistige Wohl der Seinen. Sondern auch ums leibliche. Günther Kroiss ist – viele Burgenländer sind das – ein Häuselbauer. Er sieht nie die Baustelle, stets nur den schon fertigen Bau. Und das tut er mit solcher Inbrunst, dass er immer wieder eine neue Baustelle anfangen kann. Jetzt gerade eine für ein Wohnheim für acht Burschen, denen das Leben bisher nicht wirklich viel geschenkt hat. Vier Österreicher und vier unbegleitete Flüchtlinge sollen hier, in dem angejahrten, nach fleißigen Händen schreienden Streckhof, nicht nur wohnen. Sie sollen hier wieder oder erstmals ins Arbeiten finden. In der Tischlerwerkstatt. Oder im Schenkhaus. Ein Schenkhaus wird es in der Mattersburger Hauptstraße klarerweise auch geben. Denn alles, was Günther Kroiss – der Wirtssohn und Absolvent der Klosterneuburger Weinbauschule – anpackt, wird am Ende immer eine Art Schenkhaus sein.
Question: Wo genau steht der Streckhof?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
in der Mattersburger Hauptstraße<|eot_id|> | german |
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Context: Der Stadtpfarrer von Mattersburg kümmert sich nicht nur ums geistige Wohl der Seinen. Sondern auch ums leibliche. Günther Kroiss ist – viele Burgenländer sind das – ein Häuselbauer. Er sieht nie die Baustelle, stets nur den schon fertigen Bau. Und das tut er mit solcher Inbrunst, dass er immer wieder eine neue Baustelle anfangen kann. Jetzt gerade eine für ein Wohnheim für acht Burschen, denen das Leben bisher nicht wirklich viel geschenkt hat. Vier Österreicher und vier unbegleitete Flüchtlinge sollen hier, in dem angejahrten, nach fleißigen Händen schreienden Streckhof, nicht nur wohnen. Sie sollen hier wieder oder erstmals ins Arbeiten finden. In der Tischlerwerkstatt. Oder im Schenkhaus. Ein Schenkhaus wird es in der Mattersburger Hauptstraße klarerweise auch geben. Denn alles, was Günther Kroiss – der Wirtssohn und Absolvent der Klosterneuburger Weinbauschule – anpackt, wird am Ende immer eine Art Schenkhaus sein.
Question: Wie viele Menschen sollen im Wohnheim leben?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
acht<|eot_id|> | german |
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Context: Der Stadtpfarrer von Mattersburg kümmert sich nicht nur ums geistige Wohl der Seinen. Sondern auch ums leibliche. Günther Kroiss ist – viele Burgenländer sind das – ein Häuselbauer. Er sieht nie die Baustelle, stets nur den schon fertigen Bau. Und das tut er mit solcher Inbrunst, dass er immer wieder eine neue Baustelle anfangen kann. Jetzt gerade eine für ein Wohnheim für acht Burschen, denen das Leben bisher nicht wirklich viel geschenkt hat. Vier Österreicher und vier unbegleitete Flüchtlinge sollen hier, in dem angejahrten, nach fleißigen Händen schreienden Streckhof, nicht nur wohnen. Sie sollen hier wieder oder erstmals ins Arbeiten finden. In der Tischlerwerkstatt. Oder im Schenkhaus. Ein Schenkhaus wird es in der Mattersburger Hauptstraße klarerweise auch geben. Denn alles, was Günther Kroiss – der Wirtssohn und Absolvent der Klosterneuburger Weinbauschule – anpackt, wird am Ende immer eine Art Schenkhaus sein.
Question: In welcher Region liegt Mattersburg<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Der Stadtpfarrer von Mattersburg kümmert sich nicht nur ums geistige Wohl der Seinen. Sondern auch ums leibliche. Günther Kroiss ist – viele Burgenländer sind das – ein Häuselbauer. Er sieht nie die Baustelle, stets nur den schon fertigen Bau. Und das tut er mit solcher Inbrunst, dass er immer wieder eine neue Baustelle anfangen kann. Jetzt gerade eine für ein Wohnheim für acht Burschen, denen das Leben bisher nicht wirklich viel geschenkt hat. Vier Österreicher und vier unbegleitete Flüchtlinge sollen hier, in dem angejahrten, nach fleißigen Händen schreienden Streckhof, nicht nur wohnen. Sie sollen hier wieder oder erstmals ins Arbeiten finden. In der Tischlerwerkstatt. Oder im Schenkhaus. Ein Schenkhaus wird es in der Mattersburger Hauptstraße klarerweise auch geben. Denn alles, was Günther Kroiss – der Wirtssohn und Absolvent der Klosterneuburger Weinbauschule – anpackt, wird am Ende immer eine Art Schenkhaus sein.
Question: Hatten die Eltern von Kroiss ihren eigenen Gasthof?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Brot, Wein, Zusammenhocken: Das ist nicht bloß eine gastronomische Angelegenheit. Sondern auch eine theologische. Seit 2011 ist der 45-jährige Günther Kroiss der Stadtpfarrer von Mattersburg. Aber nicht erst seitdem hat er seiner 7000-Seelen-Gemeinde die Grundbegriffe der praktischen Seelsorge eingetrichtert: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Und so fuhrwerken der Pfarrer und seine Mitstreiter (Das geht nur im Team) unermüdlich, und mit dem pragmatisch-realitätsausblendenden Häuselbauerblick, im Flüchtlingswesen, in der Sozialhilfe, in der Berufseinstiegshilfe, in der Lernunterstützung, im interreligiösen Dialog. Und in der Gastronomie. Das ganz besonders. Begonnen hat alles 2000, im Jahr seiner Priesterweihe. Aus einem Maturaprojekt an der Mattersburger Handelsakademie, wo er immer noch Religionslehrer ist, entstand der Verein 2getthere, in dem Oberstufenschüler gegen geringes Entgelt lernschwachen Kollegen und Kolleginnen auf die Sprünge halfen. Das war das Vorbild für die Caritas-Lerncafés. Und Anstoß auch für die nächste Ausbaustufe, den Verein Work 2getthere. Junge Menschen, denen das Leben bisher viel aufgebürdet hat, können sich hier wieder oder erstmals ans Tätigsein gewöhnen. Ein märchenhaft verwinkeltes Haus – Relikt der einst großen Judengemeinde – wurde als Bar eingerichtet und von den Jungen geführt. Nach dem Schutzpatron der katholischen Jugend, Domenikus Savio, nennt sich diese Bar Savio.
Question: Wie viele Einwohnen hat Mattersburg?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
7000<|eot_id|> | german |
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Context: Brot, Wein, Zusammenhocken: Das ist nicht bloß eine gastronomische Angelegenheit. Sondern auch eine theologische. Seit 2011 ist der 45-jährige Günther Kroiss der Stadtpfarrer von Mattersburg. Aber nicht erst seitdem hat er seiner 7000-Seelen-Gemeinde die Grundbegriffe der praktischen Seelsorge eingetrichtert: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Und so fuhrwerken der Pfarrer und seine Mitstreiter (Das geht nur im Team) unermüdlich, und mit dem pragmatisch-realitätsausblendenden Häuselbauerblick, im Flüchtlingswesen, in der Sozialhilfe, in der Berufseinstiegshilfe, in der Lernunterstützung, im interreligiösen Dialog. Und in der Gastronomie. Das ganz besonders. Begonnen hat alles 2000, im Jahr seiner Priesterweihe. Aus einem Maturaprojekt an der Mattersburger Handelsakademie, wo er immer noch Religionslehrer ist, entstand der Verein 2getthere, in dem Oberstufenschüler gegen geringes Entgelt lernschwachen Kollegen und Kolleginnen auf die Sprünge halfen. Das war das Vorbild für die Caritas-Lerncafés. Und Anstoß auch für die nächste Ausbaustufe, den Verein Work 2getthere. Junge Menschen, denen das Leben bisher viel aufgebürdet hat, können sich hier wieder oder erstmals ans Tätigsein gewöhnen. Ein märchenhaft verwinkeltes Haus – Relikt der einst großen Judengemeinde – wurde als Bar eingerichtet und von den Jungen geführt. Nach dem Schutzpatron der katholischen Jugend, Domenikus Savio, nennt sich diese Bar Savio.
Question: Seit wann ist Günther Kroiss Pfarrer?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
2000<|eot_id|> | german |
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Context: Brot, Wein, Zusammenhocken: Das ist nicht bloß eine gastronomische Angelegenheit. Sondern auch eine theologische. Seit 2011 ist der 45-jährige Günther Kroiss der Stadtpfarrer von Mattersburg. Aber nicht erst seitdem hat er seiner 7000-Seelen-Gemeinde die Grundbegriffe der praktischen Seelsorge eingetrichtert: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Und so fuhrwerken der Pfarrer und seine Mitstreiter (Das geht nur im Team) unermüdlich, und mit dem pragmatisch-realitätsausblendenden Häuselbauerblick, im Flüchtlingswesen, in der Sozialhilfe, in der Berufseinstiegshilfe, in der Lernunterstützung, im interreligiösen Dialog. Und in der Gastronomie. Das ganz besonders. Begonnen hat alles 2000, im Jahr seiner Priesterweihe. Aus einem Maturaprojekt an der Mattersburger Handelsakademie, wo er immer noch Religionslehrer ist, entstand der Verein 2getthere, in dem Oberstufenschüler gegen geringes Entgelt lernschwachen Kollegen und Kolleginnen auf die Sprünge halfen. Das war das Vorbild für die Caritas-Lerncafés. Und Anstoß auch für die nächste Ausbaustufe, den Verein Work 2getthere. Junge Menschen, denen das Leben bisher viel aufgebürdet hat, können sich hier wieder oder erstmals ans Tätigsein gewöhnen. Ein märchenhaft verwinkeltes Haus – Relikt der einst großen Judengemeinde – wurde als Bar eingerichtet und von den Jungen geführt. Nach dem Schutzpatron der katholischen Jugend, Domenikus Savio, nennt sich diese Bar Savio.
Question: Welches Schulfach unterrichtet Günther Kroiss?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Religionslehrer<|eot_id|> | german |
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Context: Brot, Wein, Zusammenhocken: Das ist nicht bloß eine gastronomische Angelegenheit. Sondern auch eine theologische. Seit 2011 ist der 45-jährige Günther Kroiss der Stadtpfarrer von Mattersburg. Aber nicht erst seitdem hat er seiner 7000-Seelen-Gemeinde die Grundbegriffe der praktischen Seelsorge eingetrichtert: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Und so fuhrwerken der Pfarrer und seine Mitstreiter (Das geht nur im Team) unermüdlich, und mit dem pragmatisch-realitätsausblendenden Häuselbauerblick, im Flüchtlingswesen, in der Sozialhilfe, in der Berufseinstiegshilfe, in der Lernunterstützung, im interreligiösen Dialog. Und in der Gastronomie. Das ganz besonders. Begonnen hat alles 2000, im Jahr seiner Priesterweihe. Aus einem Maturaprojekt an der Mattersburger Handelsakademie, wo er immer noch Religionslehrer ist, entstand der Verein 2getthere, in dem Oberstufenschüler gegen geringes Entgelt lernschwachen Kollegen und Kolleginnen auf die Sprünge halfen. Das war das Vorbild für die Caritas-Lerncafés. Und Anstoß auch für die nächste Ausbaustufe, den Verein Work 2getthere. Junge Menschen, denen das Leben bisher viel aufgebürdet hat, können sich hier wieder oder erstmals ans Tätigsein gewöhnen. Ein märchenhaft verwinkeltes Haus – Relikt der einst großen Judengemeinde – wurde als Bar eingerichtet und von den Jungen geführt. Nach dem Schutzpatron der katholischen Jugend, Domenikus Savio, nennt sich diese Bar Savio.
Question: Wann wurde Günther Kroiss geboren?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Brot, Wein, Zusammenhocken: Das ist nicht bloß eine gastronomische Angelegenheit. Sondern auch eine theologische. Seit 2011 ist der 45-jährige Günther Kroiss der Stadtpfarrer von Mattersburg. Aber nicht erst seitdem hat er seiner 7000-Seelen-Gemeinde die Grundbegriffe der praktischen Seelsorge eingetrichtert: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Und so fuhrwerken der Pfarrer und seine Mitstreiter (Das geht nur im Team) unermüdlich, und mit dem pragmatisch-realitätsausblendenden Häuselbauerblick, im Flüchtlingswesen, in der Sozialhilfe, in der Berufseinstiegshilfe, in der Lernunterstützung, im interreligiösen Dialog. Und in der Gastronomie. Das ganz besonders. Begonnen hat alles 2000, im Jahr seiner Priesterweihe. Aus einem Maturaprojekt an der Mattersburger Handelsakademie, wo er immer noch Religionslehrer ist, entstand der Verein 2getthere, in dem Oberstufenschüler gegen geringes Entgelt lernschwachen Kollegen und Kolleginnen auf die Sprünge halfen. Das war das Vorbild für die Caritas-Lerncafés. Und Anstoß auch für die nächste Ausbaustufe, den Verein Work 2getthere. Junge Menschen, denen das Leben bisher viel aufgebürdet hat, können sich hier wieder oder erstmals ans Tätigsein gewöhnen. Ein märchenhaft verwinkeltes Haus – Relikt der einst großen Judengemeinde – wurde als Bar eingerichtet und von den Jungen geführt. Nach dem Schutzpatron der katholischen Jugend, Domenikus Savio, nennt sich diese Bar Savio.
Question: Wann ist Günther Kroiss nach Mattersburg gezogen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Im Pfarrheim logieren zwei syrische Familien, zehn Menschen. Auch sie werden wohl, wenn auch auf andere Weise, ins neue Leben finden. Drei in sich und die Sozialpädagogik verstrickte junge Burschen logieren im Pfarrhof. Und nebenbei tut Günther Kroiss, was ein Pfarrer halt so zu tun hat: vom Aus-der-Taufe-Heben übers Beichtehören bis zum Ins-Grab-Legen. Das Tausendsassatum des Günther Kroiss hat Mattersburg jedenfalls die Bitterkeit lautstarker fremdenfeindlicher und sozialneidiger Debatten erspart. Niemand fragt mich, ob das, was ich mache, okay ist. Sondern nur: Derschupft ers eh? Eine gute Frage, die der umtriebige Pfarrer sich täglich auch selber stellt. Sich und seinem Herrgott. Vorderhand antworten beide: Ja.
Question: Woher stammen die Familien?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
zwei syrische Familien<|eot_id|> | german |
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Context: Im Pfarrheim logieren zwei syrische Familien, zehn Menschen. Auch sie werden wohl, wenn auch auf andere Weise, ins neue Leben finden. Drei in sich und die Sozialpädagogik verstrickte junge Burschen logieren im Pfarrhof. Und nebenbei tut Günther Kroiss, was ein Pfarrer halt so zu tun hat: vom Aus-der-Taufe-Heben übers Beichtehören bis zum Ins-Grab-Legen. Das Tausendsassatum des Günther Kroiss hat Mattersburg jedenfalls die Bitterkeit lautstarker fremdenfeindlicher und sozialneidiger Debatten erspart. Niemand fragt mich, ob das, was ich mache, okay ist. Sondern nur: Derschupft ers eh? Eine gute Frage, die der umtriebige Pfarrer sich täglich auch selber stellt. Sich und seinem Herrgott. Vorderhand antworten beide: Ja.
Question: Wo logieren die Leute?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Im Pfarrheim<|eot_id|> | german |
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Context: Im Pfarrheim logieren zwei syrische Familien, zehn Menschen. Auch sie werden wohl, wenn auch auf andere Weise, ins neue Leben finden. Drei in sich und die Sozialpädagogik verstrickte junge Burschen logieren im Pfarrhof. Und nebenbei tut Günther Kroiss, was ein Pfarrer halt so zu tun hat: vom Aus-der-Taufe-Heben übers Beichtehören bis zum Ins-Grab-Legen. Das Tausendsassatum des Günther Kroiss hat Mattersburg jedenfalls die Bitterkeit lautstarker fremdenfeindlicher und sozialneidiger Debatten erspart. Niemand fragt mich, ob das, was ich mache, okay ist. Sondern nur: Derschupft ers eh? Eine gute Frage, die der umtriebige Pfarrer sich täglich auch selber stellt. Sich und seinem Herrgott. Vorderhand antworten beide: Ja.
Question: Was macht Günther Kroiss beruflich?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Pfarrer<|eot_id|> | german |
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Context: Im Pfarrheim logieren zwei syrische Familien, zehn Menschen. Auch sie werden wohl, wenn auch auf andere Weise, ins neue Leben finden. Drei in sich und die Sozialpädagogik verstrickte junge Burschen logieren im Pfarrhof. Und nebenbei tut Günther Kroiss, was ein Pfarrer halt so zu tun hat: vom Aus-der-Taufe-Heben übers Beichtehören bis zum Ins-Grab-Legen. Das Tausendsassatum des Günther Kroiss hat Mattersburg jedenfalls die Bitterkeit lautstarker fremdenfeindlicher und sozialneidiger Debatten erspart. Niemand fragt mich, ob das, was ich mache, okay ist. Sondern nur: Derschupft ers eh? Eine gute Frage, die der umtriebige Pfarrer sich täglich auch selber stellt. Sich und seinem Herrgott. Vorderhand antworten beide: Ja.
Question: Werden die Syrer langfristig in Deutschland bleiben?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Im Pfarrheim logieren zwei syrische Familien, zehn Menschen. Auch sie werden wohl, wenn auch auf andere Weise, ins neue Leben finden. Drei in sich und die Sozialpädagogik verstrickte junge Burschen logieren im Pfarrhof. Und nebenbei tut Günther Kroiss, was ein Pfarrer halt so zu tun hat: vom Aus-der-Taufe-Heben übers Beichtehören bis zum Ins-Grab-Legen. Das Tausendsassatum des Günther Kroiss hat Mattersburg jedenfalls die Bitterkeit lautstarker fremdenfeindlicher und sozialneidiger Debatten erspart. Niemand fragt mich, ob das, was ich mache, okay ist. Sondern nur: Derschupft ers eh? Eine gute Frage, die der umtriebige Pfarrer sich täglich auch selber stellt. Sich und seinem Herrgott. Vorderhand antworten beide: Ja.
Question: Wohnen angehende Lehrer im Pfarrhof?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Dass sich an den politischen Akteuren nichts geändert hat und das Land nach wie vor mit Korruption zu kämpfen hat, hat die Menschen ebenfalls entmutigt, sagt Michlits. Die Korruption soll große Teile des Sicherheitsapparats und des Justizsystems befallen haben, sehr zur Freude der organisierten Kriminalität. Im Kosovo Progress Report vom vergangenen Oktober äußern die EU-Beobachter weiterhin ernsthafte Bedenken gegenüber der Unabhängigkeit, Verantwortlichkeit, Überparteilichkeit und Effizienz von Richtern und Staatsanwälten. Die Unzufriedenheit mit der Günstlingswirtschaft, gepaart mit ethnischen Spannungen, die Jahrzehnte und Jahrhunderte zurückreichen (siehe Infobox), entlud sich schließlich Anfang des Jahres in den schlimmsten Unruhen im Kosovo seit 2008. Bei Protesten gegen die Regierung in Prishtina warfen Demonstranten Steine und Molotowcocktails auf Polizisten, die mit Tränengas und Wasserwerfern antworteten. Der latente Mangel an politischen und wirtschaftlichen Perspektiven wurde in diesen Tagen manifest. Zehntausende Kosovaren sahen den Zeitpunkt gekommen, um ein neues Leben im Norden zu beginnen. Angespornt wurden sie von Schleppern und deren gezielt gestreuten Gerüchten über großzügige Aufnahmebedingungen in Deutschland, wie es in einer Analyse des Schweizer Staatssekretariats für Migration heißt.
Question: Welcher Bericht wird besprochen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Kosovo Progress Report<|eot_id|> | german |
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Context: Dass sich an den politischen Akteuren nichts geändert hat und das Land nach wie vor mit Korruption zu kämpfen hat, hat die Menschen ebenfalls entmutigt, sagt Michlits. Die Korruption soll große Teile des Sicherheitsapparats und des Justizsystems befallen haben, sehr zur Freude der organisierten Kriminalität. Im Kosovo Progress Report vom vergangenen Oktober äußern die EU-Beobachter weiterhin ernsthafte Bedenken gegenüber der Unabhängigkeit, Verantwortlichkeit, Überparteilichkeit und Effizienz von Richtern und Staatsanwälten. Die Unzufriedenheit mit der Günstlingswirtschaft, gepaart mit ethnischen Spannungen, die Jahrzehnte und Jahrhunderte zurückreichen (siehe Infobox), entlud sich schließlich Anfang des Jahres in den schlimmsten Unruhen im Kosovo seit 2008. Bei Protesten gegen die Regierung in Prishtina warfen Demonstranten Steine und Molotowcocktails auf Polizisten, die mit Tränengas und Wasserwerfern antworteten. Der latente Mangel an politischen und wirtschaftlichen Perspektiven wurde in diesen Tagen manifest. Zehntausende Kosovaren sahen den Zeitpunkt gekommen, um ein neues Leben im Norden zu beginnen. Angespornt wurden sie von Schleppern und deren gezielt gestreuten Gerüchten über großzügige Aufnahmebedingungen in Deutschland, wie es in einer Analyse des Schweizer Staatssekretariats für Migration heißt.
Question: Zwischen wem gab es Ausschreitungen?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Demonstranten Steine und Molotowcocktails auf Polizisten,<|eot_id|> | german |
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Context: Dass sich an den politischen Akteuren nichts geändert hat und das Land nach wie vor mit Korruption zu kämpfen hat, hat die Menschen ebenfalls entmutigt, sagt Michlits. Die Korruption soll große Teile des Sicherheitsapparats und des Justizsystems befallen haben, sehr zur Freude der organisierten Kriminalität. Im Kosovo Progress Report vom vergangenen Oktober äußern die EU-Beobachter weiterhin ernsthafte Bedenken gegenüber der Unabhängigkeit, Verantwortlichkeit, Überparteilichkeit und Effizienz von Richtern und Staatsanwälten. Die Unzufriedenheit mit der Günstlingswirtschaft, gepaart mit ethnischen Spannungen, die Jahrzehnte und Jahrhunderte zurückreichen (siehe Infobox), entlud sich schließlich Anfang des Jahres in den schlimmsten Unruhen im Kosovo seit 2008. Bei Protesten gegen die Regierung in Prishtina warfen Demonstranten Steine und Molotowcocktails auf Polizisten, die mit Tränengas und Wasserwerfern antworteten. Der latente Mangel an politischen und wirtschaftlichen Perspektiven wurde in diesen Tagen manifest. Zehntausende Kosovaren sahen den Zeitpunkt gekommen, um ein neues Leben im Norden zu beginnen. Angespornt wurden sie von Schleppern und deren gezielt gestreuten Gerüchten über großzügige Aufnahmebedingungen in Deutschland, wie es in einer Analyse des Schweizer Staatssekretariats für Migration heißt.
Question: Über wessen Arbeitsweise gibt es Bedenken?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Richtern und Staatsanwälten.<|eot_id|> | german |
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Context: Dass sich an den politischen Akteuren nichts geändert hat und das Land nach wie vor mit Korruption zu kämpfen hat, hat die Menschen ebenfalls entmutigt, sagt Michlits. Die Korruption soll große Teile des Sicherheitsapparats und des Justizsystems befallen haben, sehr zur Freude der organisierten Kriminalität. Im Kosovo Progress Report vom vergangenen Oktober äußern die EU-Beobachter weiterhin ernsthafte Bedenken gegenüber der Unabhängigkeit, Verantwortlichkeit, Überparteilichkeit und Effizienz von Richtern und Staatsanwälten. Die Unzufriedenheit mit der Günstlingswirtschaft, gepaart mit ethnischen Spannungen, die Jahrzehnte und Jahrhunderte zurückreichen (siehe Infobox), entlud sich schließlich Anfang des Jahres in den schlimmsten Unruhen im Kosovo seit 2008. Bei Protesten gegen die Regierung in Prishtina warfen Demonstranten Steine und Molotowcocktails auf Polizisten, die mit Tränengas und Wasserwerfern antworteten. Der latente Mangel an politischen und wirtschaftlichen Perspektiven wurde in diesen Tagen manifest. Zehntausende Kosovaren sahen den Zeitpunkt gekommen, um ein neues Leben im Norden zu beginnen. Angespornt wurden sie von Schleppern und deren gezielt gestreuten Gerüchten über großzügige Aufnahmebedingungen in Deutschland, wie es in einer Analyse des Schweizer Staatssekretariats für Migration heißt.
Question: In welchem Jahr kam es zu den schlimmsten Unruhen seit 2008?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Question: In welchem Jahr wurde der Kosovo Report verfasst?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Der Linzer Fitness-App-Entwickler Runtastic bietet am Montag seine Personenwaage Libra und den Fitness-Tracker Orbit im Bundle um rund 200 Euro an. Regulär würden beide Geräte zusammen 250 Euro kosten. Der US-Einzelhandel ist nach ersten Erhebungen in diesem Jahr stark ins Feiertagsgeschäft eingestiegen. Allerdings lagen die vorläufigen Zahlen leicht unter den Vorjahreswerten. Die Bedeutung des früher für den amerikanischen Einzelhandel so wichtigen Tages nimmt ab, da Sonderangebote nun öfter vorgezogen werden. Gleichzeitig gewinnt der Online-Handel an Bedeutung.
Question: Wie teuer ist das Bundle?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
200 Euro<|eot_id|> | german |
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Context: Der Linzer Fitness-App-Entwickler Runtastic bietet am Montag seine Personenwaage Libra und den Fitness-Tracker Orbit im Bundle um rund 200 Euro an. Regulär würden beide Geräte zusammen 250 Euro kosten. Der US-Einzelhandel ist nach ersten Erhebungen in diesem Jahr stark ins Feiertagsgeschäft eingestiegen. Allerdings lagen die vorläufigen Zahlen leicht unter den Vorjahreswerten. Die Bedeutung des früher für den amerikanischen Einzelhandel so wichtigen Tages nimmt ab, da Sonderangebote nun öfter vorgezogen werden. Gleichzeitig gewinnt der Online-Handel an Bedeutung.
Question: Worum handelt es sich beim Bundle?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
Personenwaage Libra und den Fitness-Tracker Orbit<|eot_id|> | german |
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Context: Der Linzer Fitness-App-Entwickler Runtastic bietet am Montag seine Personenwaage Libra und den Fitness-Tracker Orbit im Bundle um rund 200 Euro an. Regulär würden beide Geräte zusammen 250 Euro kosten. Der US-Einzelhandel ist nach ersten Erhebungen in diesem Jahr stark ins Feiertagsgeschäft eingestiegen. Allerdings lagen die vorläufigen Zahlen leicht unter den Vorjahreswerten. Die Bedeutung des früher für den amerikanischen Einzelhandel so wichtigen Tages nimmt ab, da Sonderangebote nun öfter vorgezogen werden. Gleichzeitig gewinnt der Online-Handel an Bedeutung.
Question: Um welches Land geht es hier?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
US<|eot_id|> | german |
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Context: Der Linzer Fitness-App-Entwickler Runtastic bietet am Montag seine Personenwaage Libra und den Fitness-Tracker Orbit im Bundle um rund 200 Euro an. Regulär würden beide Geräte zusammen 250 Euro kosten. Der US-Einzelhandel ist nach ersten Erhebungen in diesem Jahr stark ins Feiertagsgeschäft eingestiegen. Allerdings lagen die vorläufigen Zahlen leicht unter den Vorjahreswerten. Die Bedeutung des früher für den amerikanischen Einzelhandel so wichtigen Tages nimmt ab, da Sonderangebote nun öfter vorgezogen werden. Gleichzeitig gewinnt der Online-Handel an Bedeutung.
Question: Wie verlief der gesamte Feiertagsumsatz im gesamten Jahr?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Context: Der Linzer Fitness-App-Entwickler Runtastic bietet am Montag seine Personenwaage Libra und den Fitness-Tracker Orbit im Bundle um rund 200 Euro an. Regulär würden beide Geräte zusammen 250 Euro kosten. Der US-Einzelhandel ist nach ersten Erhebungen in diesem Jahr stark ins Feiertagsgeschäft eingestiegen. Allerdings lagen die vorläufigen Zahlen leicht unter den Vorjahreswerten. Die Bedeutung des früher für den amerikanischen Einzelhandel so wichtigen Tages nimmt ab, da Sonderangebote nun öfter vorgezogen werden. Gleichzeitig gewinnt der Online-Handel an Bedeutung.
Question: Wie hoch ist der Marktanteil des Online-Handels?<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>
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Subsets and Splits